Archive | January 2017

Schlafenszeit

Es ist nun Schlafenszeit im Hause CiFlo. Also sagen wir:

Danke für den schönen Tag,
er war so wie ich ihn mag.
Hab gespielt, getanzt, gelacht,
nun wünsch ich eine gute Nacht 🙂

Süsse Träume!

Miau… Eure Emily

Besuch vom Eichhörnchen

Und plötzlich wurde es hektisch im Wohnzimmer der Berghütte. Das Eichhörnchen, für den Mama und Papa immer Nüsse auf die Terrasse legen, kam heute früh nämlich vorbei und holte sich sein Frühstück ab.

Er knackte ein paar von den Nüssen, lief mal hier hin – mal da hin, kam zum Fenster – erschrak sich etwas ob der umherpesenden Katzendamen mit den aufgerissenen Augen auf der anderen Seite der Glasscheibe, und dann verschwand er mit vollen Backen wieder übers Geländer und wart seitdem nicht mehr gesehen 🙂

Hm… vielleicht war ihm das dann doch zu fiel der Aufmerksamkeit beim Essen. Zumal Mama und Papa auch noch mit gezückten Handys dabei waren.

Bald sind wir wieder in Klausenburg. Dann hat das Eichhörnchen Gelegenheit, in Ruhe seine Vorratskammer zu füllen.

Miau… Eure Emily

 

 

 

Dieses und Jenes

img-20161119-wa0005Wir sind grad in den Bergen. Diesmal bleiben wir bis Dienstag, da dieser Tag in Rumänien ein Feiertag ist und wir somit ein langes Wochenende draus machen können. Hier ist es schön ruhig, und da dachte ich mir, ich setz mich mal wieder an den Laptop, haue die Pfötchen in die Tasten und erzähl euch ein bisschen was aus unserem Leben.

Ich glaube, der Winter legt jetzt endlich mal eine Pause ein. Heute haben wir seit einer Ewigkeit wieder mal Plusgrade und der Schnee schmilzt. Ich war sogar schon kurz auf dem Balkon. Aber noch vor einer Woche war es so kalt, dass uns im Haus die Heizungen eingefroren waren. Wir schmissen den Holzvergaser an und langsam tauten sie nach und nach auf. Aber es dauerte ewig, bis das Haus endlich warm wurde. Minus 21 Grad waren keine Seltenheit hier auf unserem Bergkamm, und wir dachten, das wäre der Rekord bisher in dieser Saison. Aber ein Bekannter von hier oben belehrte Mama und Papa eines Besseren – er hat Minus 34 Grad gemessen!!!

Fiona ist natürlich auch wieder mit dabei. Heute lag sie den ganzen Tag vorm grossen Wohnzimmerfenster und liess sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Sie hat sich gut eingelebt und meistens tolerieren wir uns, können sogar für eine Zeit nebeneinander stehen/sitzen, aber dicke Freundinnen werden wir bestimmt nie. Ich mag es nicht, wenn sie meine Schälchen leer futtert (da sucht Mama immer noch nach Lösungen und probiert verschiedene Sachen aus), und in der Berghütte markiert sie manchmal den Macker, aber ansonsten läuft’s ganz gut. Die Stelle, wo ihr Beinchen amputiert wurde, verheilt total gut und ich bin immer ganz erstaunt, wie gut sie zu Fuss unterwegs ist und was sie mit 3 Beinen alles so anstellt.

Am Mittwoch fliegt Papa für ein paar Tage geschäftlich nach Barcelona. Mal gucken, was er den drei Damen des Hauses schönes mitbringt 🙂

Miau… Eure Emily

 

Nachtrag zum Geburtstag

Hui, das Paket von Oma und Opa aus der Uckermark ist da!!! Guckt mal, so viel hab ich zum Geburtstag bekommen. Ist das nicht toll 🙂

Für Mama und Papa war auch einiges im Paket. Omas selbstgemachter Beerenlikör zum Beispiel. Den trinken die beiden voll gerne. Und Pfefferminztee und Chilis aus Opas Garten. Und Leberwurst vom Bauern, weil die Papa so gerne isst. Und ne ganze Menge mehr!

Hm… was nasch ich nun davon zuerst? Ich mach mir mal ‘ne Milch auf. Vielleicht geb ich sogar der Fiona was ab. Mama sagt, die Fiona hat ‘nen gesunden Appetit, hahaha, das heisst die futtert gerne und viel 😉

Miau… Eure Emily

Happy Birthday to Emily!

Steht da oben etwa mein Geburtstagskuchen??? Irgendwo muss Mama doch etwas für mich haben. Hm… das Messer hab ich schon mal. Und wo ist der Kuchen? Ich mach mich nochmal ganz lang und guck nach. Da ist nix! Päh, den hat bestimmt Fiona heimlich aufgemampft!!!

Heute feiere ich meinen 6. Geburtstag. Oma Heidi und Opa Norbert haben mir extra zu meinem Ehrentag ein Ostpaket mit all meinen Lieblingsleckereien geschickt. Ich muss allerdings teilen, meinten sie. Ich sei ja jetzt eine temporäre grosse Schwester und Fiona freue sich bestimmt auch über Katzenmilch, Schlecki, Sheba Soup und all den anderen tollen Dingen, die da aus Deutschland einfliegen. Das Teilen begeistert mich zwar wenig, aber ich will mal nicht so sein 😉

Dann kann die Party ja losgehen… 🙂

Miau.. Eure Emily

Unser Pflegekind Fiona

Das ist Fiona. Die wohnt jetzt bei uns!!!!

Mama sagt, Fiona braucht unsere Hilfe. Die Klausenburger Tierschutzorganisation NUCA fragte uns nämlich, ob wir Fionas Pflegefamilie sein könnten. Mama und Papa waren von der Idee sehr begeistert und mit 2:1 Stimmen zog diese extrem bunte Katze vor 6 Tagen bei uns ein.

Zuerst verkroch sie sich unter allen möglichen Schränken. Macht sie teilweise immer noch. Mama stellte ihr das Futter und die Katzentoilette vor das jeweilige Versteck und dann traute sie sich ab und an auch heraus. So langsam taut sie aber etwas auf.

Wir zanken uns nicht, gehen uns jedoch viel aus dem Weg. Ich gehe weiterhin meiner gewohnten Routine nach und Fiona findet gerade heraus, was ihre Routine so ist. Sie brachte ihr eigenes Bettchen und ihre eigene Toilette mit, und Mama gibt ihr ihre eigenen Futterschälchen. Aber jetzt ist die schon so mutig, dass sie einfach aus meinen Näpfen weiterfrisst, wenn ihre leer sind. Da bin ich grad sprachlos! Sheba ist halt schon was Feines, was? 😉

Abends holen Mama und Papa sie zum Kuscheln auf Sofa. Da geht die total ab. Rollt sich hier hin und da hin und schmust als gäbe es keinen Morgen mehr. Ich könnte mich ja nie so anbiedern, aber bitte schön… Mama und Papa passen zwar auf, dass sie mir auch viel Aufmerksamkeit geben und oft streicheln, aber ich bin ja schon etwas irritiert und eifersüchtig ob der ganzen Nummer. Papa sagte, es brauche Zeit uns aneinander zu gewöhnen.

Fiona hat natürlich auch eine Geschichte. Sie lebte einige Jahre in Cluj zwischen Wohnblöcken auf der Strasse. Dann hatte sie aber einen Unfall (man weiss nicht genau, was da passiert ist), bei dem ihr rechtes Hinterbein zerquetscht wurde. NUCA wurde auf sie aufmerksam und brachte sie nur Klinik, wo ihr Bein leider amputiert werden musste. Dann kam sie kurzfristig in eine Familie, bei der sie im Badezimmer wohnte. Und nun ist sie also bei uns – und zwar so lange, bis sie ganz gesund ist, gut im Haus zurecht kommt und NUCA für sie eine Adoptivfamilie findet. Oder bis ich sie verjage..

… mach ich aber nicht. Ich bin ja eher neugierig und versuche sie zu beschnüffeln, das mag sie aber nicht so und haut immer gleich ab. Papa meint, vielleicht macht ihr meine Grösse Angst. Ich bin ja viel grösser und doppelt so schwer wie sie. Ausserdem ist Fiona von ihrem Vorleben ein wenig traumatisiert und muss nun lernen, bei einer Familie und einer Wohnung zu leben. Sie hat allerdings extrem schnell Vertrauen gefasst und kommt immer öfter aus ihren Verstecken heraus und sucht Kontakt. Sie scheint generell eher schüchtern und zurückhaltend zu sein.

Ja, so ist das jetzt. Mich hat ja keiner gefragt. 6 Jahre lang war ich eine Einzelkatze und nun bin ich plötzlich die grosse Schwester. Hm, muss ich mal drüber nachdenken, was ich davon so halte! In der Zwischenzeit hoppelt Fiona auf ihren drei Beinchen in die Küche und futtert meine Schalen leer!

Miau… Eure Emily

 

 

 

Jahrestag & Letzter Urlaubstag

Heute flogen, nach Silvester, bei uns im Haus schon zum 2. Mal in diesem Jahr die Champagnerkorken. Denn heute feiern wir unsere schöne Beziehung; 5 Jahre CiFlo 🙂

Bei Minus 15 Grad am Nachmittag und schönsten Sonnenschein hockten Flori und ich uns also dick eingemummelt vor die Cabana und genossen ein Gläschen Schampus und die Ruhe vor dem Sturm. Heute ist nämlich auch unser letzter Urlaubstag. Morgen schon packen wir unsere Koffer, platzieren die Katze auf dem Rücksitz und machen uns auf dem Heimweg nach Klausenburg. 16 Tage Urlaub sind im Nu vergangen, wir konnten uns aber auch richtig schön vom Alltag erholen, haben schöne Dinge erlebt und fahren tiefenentspannt zurück in die Stadt.

In weniger als einer Woche sind wir aber schon wieder hier. Und hoffentlich übersteht unser Häuschen bis dahin die Kälte. Es herrschen hier nachts zur Zeit nämlich unter -20 Grad 🙁

Ein paar Hundis haben uns am Nachmittag auch Gesellschaft geleistet. Einen Burschen seht ihr hier auch meinem Schoss entspannt in die Landschaft dösen. Am liebsten würden wir sie alle mit Heim nehmen, aber da das nicht geht, füllen wir am Sonntag zumindest noch einmal ihre Futternäpfe ordentlich auf, machen ihnen die Hütte sauber und hoffen, dass es ihnen hier oben in den Bergen gutgeht.

Eure Cindy

Dame Maggie Smith – Must See!!

Gerade habe einen neuen Film mit Maggie Smith gesehen. Zusammen mit Meryl Streep, Judy Dench und Sandra Bullock gehört sie für mich aufs ganz oberste Treppchen der Schauspielkunst. Diese vier Damen können in meinen Augen wirklich alles und jeden spielen und machen aus jeder Produktion ein Highlight.

Maggie Smith wurde in England geboren und feierte gerade ihren 82 Geburtstag. Sie gewann u.a. zwei Mal den Oscar und wurde 1990 von Königin Elisabeth II in den Ritterstand erhoben. Über die Jahre hat sie natürlich etliche Theaterstücke, Serien, TV- und Kinofilme gemacht. Manche von euch kennen sie vielleicht als die Mutteroberin aus Sister Act oder als Prof. McGonagall in den Harry Potter Filmen. Ein paar meiner absoluten Highlights mit Maggie Smith aus neuerer Zeit würde ich euch gerne einmal vorstellen, und falls ihr sie noch nicht kennt, wärmstens empfehlen 🙂

 

“The Lady in the Van” ist ihr neuester Streifen. Der tiefsinnige, manchmal melancholische, aber auch sehr witzige Film basiert auf dem Theaterstück und einer wahren Begebenheit des sehr bekannten Autors Alan Bennett, in dessen Einfahrt ab den 70er Jahren eine scheinbar obdachlose Frau 15 Jahre lang in einem Van lebte. Mary Shepherd hiess die Gute und über die Jahre verband die beiden eine teils etwas angespannte Verbindung, vielleicht sogar eine eigenartige Freundschaft. Später im Film stellt sich heraus, dass Mary eigentlich Margaret Fairchild heisst und eine angehende Pianovirtuosin war, dessen Bruder ihren Lebensweg allerdings ruinierte. Sie floh aus einer Anstalt und wurde dabei in einen Autounfall verwickelt, für den sie sich die Schuld gab und daher glaubte, sich vor der Polizei verstecken zu müssen. So begann sie im Lieferwagen zu hausen, mit sie irgendwann im Londoner Stadtteil Campden auftauchte und somit auch bald vor Alan Bennetts Haus parkte.

Maggie Smith spielte die Lady in the Van auch schon 2 Mal auf der Theaterbühne und hat die Rolle 100%ig verinnerlicht. Sie wurde dafür zu Recht für den Golden Globe und den BAFTA nominiert. Gedreht wurde übrigens am Originalschauplatz in Camden. Guckt da mal vorbei, solltet ihr mal in der Nähe sein. Eine Plakette am Haus erinnert an den ehemaligen Gast in der Einfahrt. Es ist ein grossartiger Film, der einem Alan Bennett um Einiges näher bringt und in dem mich Maggie Smith mitunter Tränen lachen liess oder zu selbigen rührte.

 

“Ladies in Lavender” (Der Duft von Lavendel) basiert auf einer Kurzgeschichte von William John Locke und spielt im Cornwall der 1930er Jahre.

Die schon etwas älteren Schwestern Ursula (Judy Dench!!!) und Janet (Maggie Smith) nehmen einen schiffbrüchigen polnischen Violinisten (Daniel Brühl) in ihr Haus auf und päppeln ihn wieder auf. Dabei erweckt er bei den Damen den zweiten Frühling – vor allem Ursula verknallt sich und sorgt damit für Verwirrung, allerhand Albernheiten und öffnet der Eifersucht und dem Herzschmerz alle Türen. Eigentlich hat ja der Dorfdoktor ein Auge auf Ursula geworfen, der hat aber gegen den hübschen Polen keine Chance mehr. Richtig wuschelig werden die beiden, als der Gast mit einer russischen Malerin anbändelt, dessen Bruder auch noch ein bekannter Violinist ist, der dem Polen den Start einer Karriere in London ermöglichen kann und will.

Die Story ist sehr anrührend und perfekt geschauspielert. Ich mag den Film sehr, zumal er zeigt, dass die Liebe wirklich alterslos ist und dass man sich auch in älteren Jahren der Liebe wegen noch schön zum Löffel machen kann. Dass einseitige Liebe die grausamste aller Lieben ist, zeigt sich hier auch klar und deutlich. Aber wie immer im Leben, lernt man aus allem dazu, kommt über Enttäuschungen hinweg und dann kann’s weitergehen. Mit oder ohne polnischem Beau 🙂

 

“Downton Abbey” ist seit “Friends” (1994-2004) endlich mal wieder eine Serie, von der ich nicht genug bekommen kann und bei der ich die originellen Dialoge schon fast auswendig kenne.

Die sechs Staffeln (plus – wie in England üblich – jährlichem Weihnachtsspecial) handeln von einer Adelsfamilie und ihrem Personal auf dem grossen Anwesen Downton Abbey in Yorkshire. Die Serie beginnt zu Anfang des 20igsten Jahrhunderts und endet nach dem ersten Weltkrieg. Es gefällt mir, dass das Leben der Familie und des Personals zu gleichen Teilen gezeigt wird, man springt als Zuschauer also zwischen den zwei doch sehr unterschiedlichem Welten immer wieder hin und her. Dabei geht um persönliche Ereignisse, Schicksale, Entscheidungen, Intrigen, Verbrechen aber auch um die politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse, die zu der Zeit brandaktuell waren.

Die Serie ist sehr detailverliebt und geschichtsgetreu, die Stories sind spannend, die Charaktere sind genial und Maggie Smith, die die reiche und grantige Violet Crawley, Dowager Countess of Grantham, verkörpert, ist ein Hit. Sie knallt ungefragt Jedem in gehobenem Oxfordenglisch ihre Meinung an dem Latz, mischt sich überall ein, missbilligt alles und jeden, ist total versnobt, bringt das Ganze aber in einer so liebenswerten Garstigkeit rüber, dass man diese unbequeme Oma einfach toll finden muss.

Die Einschaltquoten sind riesig, überall auf der Welt tummeln sich Downton Abbey Fans. Kein Wunder wurde die Serie neben vielen anderen Preisen sehr oft für den Emmy und den Golden Globe nominiert und gewann sie auch gleich ein paar Mal. Wenn das aristokratische England euch interessiert, schaut doch mal rein. Die Chance ist aber gross, dass ihr schon nach der ersten Folge angefixt seid und nicht mehr davon loskommt!!

 

In “Quartet” (Das Quartett), einem Film von 2012, vereint sich das Who-is-who der britischen Schauspielkunst und in Nebenrollen auch all diejenigen, die in der Opern- und Klassikwelt lange Zeit den Ton angaben. Regie führte zum erstem Mal Dustin Hoffmann und der Film basiert auf dem Theaterstück von Ronald Harwood.

Die Geschichte spielt in England in einem Altersheim für ehemals berühmte Musiker und Sänger der Klassikwelt. Jeder kennt dort jeden, manche mögen sich, andere können sich nicht ausstehen, wiederum andere können sich nicht daran erinnern, ob sie jemanden mögen oder nicht. Man bereitet sich gerade auf einen grossen Galaabend vor, mit dessen Eintrittsgeldern man das Heim weiterfinanzieren möchte. Plötzlich zieht ein neuer Bewohner ein, und zwar Jean Horton (Maggie Smith). Sie war ein grosser Star und hadert mit dem Älterwerden und der “Pensionierung”. Im Heim trifft sie auf 3 alte Weggefährten – Cissy, die immer alles vergisst, Wilf, der allen Frauen nachsteigt und an jeden Busch pinkelt, und Reg, der Ex-Ehemann von Jean. Nach dem ersten Schock des Wiedersehens, erinnern sie sich an ihre gemeinsamen grossen Erfolge und versuchen Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten. Nebenbei versuchen die 3 Opernsänger Jean dazu zu bewegen, an der Gala teilzunehmen.

Ich mag klassische Musik und fand den Film fantastisch. Maggie Smith hat es einfach drauf, vor allem exzentrische und etwas schrullige Charaktere darzustellen. Es ist aber auch schon egal wen oder was sie spielt, alles scheint ihr zu gelingen und irgendwie ist sie immer authentisch und echt.

Na, konnte ich euch von dieser Grand Dame des englischen Film überzeugen? Oder musste ich das gar nicht und ihr seit schon Fans von Maggie Smith?

Viel Spass beim Schauen 🙂

Eure Cindy

 

Mit der Drone über Baisoara

Nachdem Cindy euch ja bereits mit vielen Eindrücken aus unserem Urlaub versorgt hat, möchte ich nun mit euch ein paar Bilder aus der Vogelperspektive teilen. Nach längerer Zeit habe ich mal wieder mit meiner Drone ein paar Flugminuten verbracht und konnte die wunderschöne Stimmung hier oben in den Bergen einfangen.

Viel Spass beim Geniessen.

Euer Florian

 

 

 

Bräteln im Schnee

Falls euch mal nix zum Mittagessen einfällt, oder ihr keine Lust zum Kochen habt, hab ich für euch eine Idee:

Macht euch ein kleines Lagerfeuer, hängt – ganz im Stil von Bud Spencer und Terrence Hill – einen Topf mit Kartoffeln und Bohnen darüber, spiesst euch ein paar Bratwürste auf, versorgt euch mit Bier und Wein gegen die Kälte und fertig ist die Mahlzeit mit urigem Erlebnisfaktor 🙂

Fehlen nur noch die Hundis, die uns den Würste vom Spiess klauen. Aber unsere Streunerfreunde erleben gerade ihre ganz eigenen Festtage. Es sind so viele Leute hier, die die Hunde mit allerhand leckerem Zeugs füttern. Das Trockenfutter, welches bei uns vor dem Keller für die Tiere bereit steht, wurde seit Tagen nicht angerührt. Das grosse Rudel ist satt. Da schmeckt uns das Mittagessen gleich nochmal so gut 😉

Eure Cindy