Archive | November 2016

Hundenachwuchs!

img-20161130-wa0010Es gibt Neuigkeiten aus der Welpenaufzuchtsstation (sprich der Hundehütte vor der Berghütte, die Florian für unseren Streunerclan gebaut hat) 🙂

Wir sind nämlich gerade wieder für ein paar Tage in den Bergen. Vorm Keller scheinen sich die drei Kleinen mit ihrer Mama schön eingerichtet zu haben. Die Hütte wurde gut in Beschlag genommen und sogar die Hundedame liegt nun öfters darin und schnarcht.

Die Mama ist allerdings oft unterwegs, und schon mehrmals fragten wir uns, ob sie noch weitere Babies hat. Schliesslich kam sie mit den Dreien auch nicht gleichzeitig bei uns an, sondern brachte sie einzeln mit wochenlanger Unterbrechung zu uns.

Ich muss auch sagen, dass sie eine exzellente Hundemutti ist. Sie ist extrem schlau, beschützt ihre Jungen gut, kann Gefahren gut abschätzen, teilt das Futter ein und bringt was zu Fressen an (auch wenn wir hier im Haus und sie zusätzlich füttern).

Heute gab eine lustige Situation. Wir fütterten vor dem Keller grad die Kleinen, als sie mit einer Stulle im Maul um die Ecke gesaust kam. Sie sieht uns mit dem Futter, machte kehrt, lief ein paar Meter, versteckte die Stulle unter einer Tanne und kam zu uns, um sich ihre Portion Trockenfutter einzuverleiben. Hahaha, sie hat das alles so schnell und klug erfasst und die Stulle schön für später aufgehoben.

Ihr seht schon, wir sind ganz vernarrt in die kleine Familie. Flori ist hin und weg, wenn er die Rasselbande sieht, und sagte schon, er wäre traurig, wenn sie alle nicht mehr da seien. Das wird sicher passieren, wenn sie grösser werden und auf Futtersuche gehen. Wir sind uns aber sicher, dass sie immer wieder zum Haus zurück kommen werden, wenn auch nur um Güezi zu sagen und zu schauen, ob’s was gibt!

img-20161130-wa0007img-20161130-wa0008Nun aber zu meinen eigentlichen Neuigkeiten 😉

Ich gehe heute Vormittag zum Keller und will Flori zum Frühstück holen, da sehe ich plötzlich 4 Welpen!!! Ich überprüfe das nochmal und tatsächlich: Der Wuschel ist neu!

Ein Mädchen. Ein richtig süsses Mädchen. Aber sie sieht so ganz anders aus, als die Mutti oder die anderen drei Welpen. Dickere Pfötchen, breiterer Körperbau – die Nase, Ohren und Augen weisen aber Ähnlichkeiten auf.

img-20161130-wa0002Wir gaben ihr was zu Fressen und beobachteten die Situation. Mit den anderen Welpen kuschelt und spielt sie, die Mama akzeptiert sie. Sie darf Milch saugen und ist ein gern gesehener Gast in der Hundehütte. Hm.. sie scheint zur Familie zu gehören. Auch wenn sie nicht so aussieht. Ob sie vielleicht dem Vater ähnelt? Die drei Anderen sehen ja der Mama super ähnlich.

Keine Ahnung. Aber es ist schon lustig. Erst kamen nach und nach die beiden Jungs zu uns. Danach brachte die Mama nach und nach die beiden Mädchen. Ob es noch mehr gibt??? Dann muss Florian definitiv eine grössere Hütte bauen 🙂 🙂

Eure Cindy

 

“Hör mal, wer da hämmert!”

img-20161127-wa0003Es gibt wieder Neuigkeiten zum Haus in den Bergen. Am Samstag stand plötzlich der Klempner vor der Tür, um endlich das Hauswasserwerk und die Holzzentralheizung zu installieren.

Der Klempner und sein “Lehrling” Florian verbrachten also den Rest des Tages im Heizungsraum und manchmal kamen sie auch ins Haus, um dort weiterzubasteln.

So verging der Nachmittag… die Sonne ging unter… es wurde dunkel… ich brachte ihnen das Abendbrot in den Keller… es wurde richtig dunkel… es wurde Nacht… es wurde Mitternacht… ich ging zu Bett… und um viertel nach 1 in selbiger Nacht stand der Klempner plötzlich vor selbigem Bett und hämmerte an der Heizung herum!! Hahaha, mit Florian flüsterte er, um mich nicht zu wecken, aber hämmern geht halt nicht leise 🙂 🙂

So gegen 2 Uhr nachts waren sie dann fertig! Kaltwasser – läuft. Heisswasser – läuft. Heizung – läuft. Der Speicher sorgt dafür, dass der Holzofen nicht ständig brennen muss, und dass wir für Tage vom Speicher zehren können. Endlich ist es nicht mehr kalt im Haus, wenn wir morgens aufwachen. Den Ofen anzuschüren, ist nicht mehr unsere erste Aufgabe des Tages. Und vorallem müssen wir (ich meine Flori) kein Wasser mehr aus dem Keller ins Haus tragen. Das ist eine enorme Erleichterung.

Was für Luxusgüter fliessend Wasser und ein warmes Haus eigentlich sind, merkt man in seiner Bequemlichkeit erst, wenn beides nicht da oder nur umständlich zu haben ist.

Eure Cindy

Frohen 1. Advent

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn, img_6743
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten

Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,

Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,

Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.

Theodor Fontane

img_6745Liebe Adventsgrüsse an euch alle!!

Wir verbringen den Sonntag ganz gemütlich in der Berghütte – bei Kerzenschein, mit Pfefferminztee aus dem Garten meiner Eltern und russischem Zupfkuchen aus dem Regal im Supermarkt, hahaha. Habt einen erholsamen Tag und stimmt euch schon mal ein auf die schönste Zeit des Jahres 🙂

Eure Cindy

 

Weihnachtsbasar im Gasthof Cluj-Blick

basarBei unseren lieben Freunden Angelika und Erwin weihnachtet es im Gasthof Cluj-Blick schon sehr 🙂

Wenn ihr also am 10. und 11. Dezember in der Klausenburger Gegend seid, Lust auf einen weihnachtlichen Basar habt, euch einen leckeren Glühwein wünscht, Plätzchen naschen wollt oder einfach nur das tolle Essen der beiden geniessen möchtet, macht euch auf zum Cluj-Blick!

Im Winter herrscht dort immer eine heimelige, kuschelige, fast schon alpine, Stimmung. Nach dem Essen könnt ihr draussen ein wenig in der ruhigen Landschaft spazieren gehen, euch anschliessend am Ofen im Gasthof wieder aufwärmen, bevor euch Angelika ihre selbstgemachten warmen Waffeln serviert. Hm… wird Zeit, dass Florian und ich auch wieder einmal dort hinfahren und uns verwöhnen lassen 🙂

Frohe Adventszeit euch allen!!!

Eure Cindy

Blockbusterabend – “Nine Lives”

nine-livesIch hab mal wieder einen Film für euch. Aber ich muss euch warnen! Dieser Streifen ist nur gut, wenn man Katzen hat und /oder uns einfach total gerne mag 🙂

Er ist schon sehr albern. Und viel denken muss man beim Zuschauen auch nicht. Dementsprechend wurde “Nine Lives” von den Kritikern zerrissen. Einer meinte sogar, Katzen hätte vielleicht neun Leben, aber Menschen hätten nur eines (welches zu kostbar sei, um die Zeit mit diesem Film zu verschwenden). Mama und Papa haben viel gelacht und finden, dass er recht amüsant war – besonders nach einem langen Arbeitstag, wo man gar keine Lust mehr hat super viel nachzudenken und das Hirni anzustrengen.

Also, hier geht es um Folgendes: Tom Brand ist ein eigensinniger, unsympathischer, stinkreicher Firmentycoon, der seine Frau und Tochter vernachlässigt, den seine Ex-Frau hasst und der seinen erwachsenen Sohn immer nur klein macht. So weit – so realistisch.

Seine Tochter wünscht sich zum 11. Geburtstag eine Katze. Tom Brand hasst Katzen, lässt sich aber dazu hinreissen, ihr eine zu schenken. In der eigenartigen Tierhandlung drängt sich Mr Fuzzypants in den Vordergrund. Brand nimmt das Tier mit und bei einem Unfall befindet sich der egoistische Mann plötzlich im Körper des Katers. Der Besitzer der Tierhandlung erscheint und erklärt ihm, dass er erst wieder zum Menschen wird, wenn er seine Fehler eingesehen hat und seine Familie zurückerobern konnte. Wenn ihm das nicht gelinge, würde er für immer ein Kater bleiben.

Und dann wird’s recht witzig. Tom Brand (also der Kater) trinkt gerne Whiskey, findet Katzenfutter eklig, pinkelt in Handtaschen, zerkratzt die Inneneinrichtung seiner Familie, quasselt in einer Tour und macht allen das Leben zur Hölle. Wie er es vorher schon als Mensch tat. Bis er kapiert, was er da alles so anrichtet.  Dem folgt die Einsicht und natürlich ein albernes und rührseliges, ins fremdschämen abdriftendes, Ende.

Hm… Fazit. Nur wahre Katzenfreunde finden Kevin Spacey als Kater knorke. So wie Mama und Papa!!! Ich allerdings fand, dass Mr Fuzzypant ein ganz schön schicker Bursche ist, hahaha 😉

Miau… Eure Emily

 

Letzter Urlaubstag

img-20161119-wa0003img_20161120_134239Heute geht unser 10-tägiger Urlaub in der Berghütte zu Ende. Wir haben viel am und im Haus erledigen können und finden, dass es schon richtig schön und gemütlich hier ist. Am Samstag kam der Holzbauer und hat unsere Mängelliste bearbeitet. Das heisst, er ist nun fertig, und wir können mit dem Papierkram und der Anmeldung des Hauses weitermachen. Nur der Klempner muss nochmal kommen und an der Zentralheizung und am Hauswasserwerk weiterarbeiten.

Das Wetter war meistens richtig toll. Schnee, Sonne und nur an wenigen Tagen hatten wir den unangenehmen Wind, der für diese Region so typisch ist.

Neben den vielen erledigten Aufgaben, haben wir auch schön entspannen, lecker Essen, auf dem Balkon Sonne tanken, Filme schauen und die Seele einfach baumeln lassen können. Eigentlich wollen wir noch gar nicht zurück nach Cluj. Aber in etwas mehr als einer Woche sind schon wieder in den Bergen und verbringen die Feiertage (St. Andreas Tag und rumänischer Nationaltag) hier im Haus 🙂

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Florians Meisterwerk muss ich euch auch noch unbedingt zeigen 🙂

Heute Vormittag baute er für unsere drei kleinen Baby-Streuner und der Mutter eine Hundehütte. Hat er das nicht richtig klasse gemacht?

So haben sie es schön warm. Mal schauen, ob sie noch alle da sind, wenn wir wieder nach Baisoara kommen. Vielleicht ziehen sie weiter, wenn wir nicht zum Futtern da sind. Oder die Mama macht es wie vorher, lässt die Kleinen hier am Haus und macht sich allein auf Futtersuche. Wir sind jedenfalls ganz verliebt in die Kleinen und hoffen, dass sie es gut haben.

Eure Cindy

Nachtrodeln direkt neben dem Haus

img-20161113-wa0025 img-20161113-wa0027Als wir in der Dämmerung von unserem Schneespaziergang zurück zum Haus stapften, hatte Florian eine tolle Idee. Er meinte, so ein Haus in Hanglage sei schon was Feines, besonders wenn man zwei Rutschkissen besitzt, mit denen man richtig toll den Berg runtersausen kann.

Also, Flutlichter am Haus an und los geht’s…

 

img-20161113-wa0018Das hat vielleicht Spass gemacht 🙂 🙂 🙂

Alle kleinen Bäume am Ende der Strecke haben dieses Abenteuer übrigens gut überstanden.

Eure Cindy

 

 

Im Reich der Tiere

img-20161118-wa0000Wie oft hört man, dass Rumänien ein Hundeproblem hat? Ich wünschte, das wäre ein weiteres Klischee, das wir widerlegen könnten. Leider hat Rumänien tatsächlich ein Hundeproblem. Die Gründe liegen zum Einen in der Vergangenheit. Als Ceausescu die Bauern im Kommunismus enteignete und in Neubauwohnungen in den Städten umsiedelte, waren Hoftiere da eher ein Hindernis und daher liess man sie zurück. Ebenso die Hunde, die oft zu Streunern wurden und somit neue Hunde zeugten, die dann ebenfalls durch die Wiesen und Wälder streunten.

Zum Anderen sind Sterilisationen oder Kastrationen gerade auf dem Land überhaupt nicht Gang und Gäbe. Es werden jedes Jahr neue Hunde gezeugt. Manchmal werden die Kleinen direkt getötet, in anderen Fällen bleiben sie eben da oder werden später einfach verjagt. Diese Mentalität ändert sich Gott sei Dank langsam. Vorallem in den Städten findet gerade ein Umdecken statt. Dennoch sind viele Leute der Meinung, eine Hündin und eine Katze müssten mindestens einmal im Leben Babies haben, alles andere sei schlecht fürs Tier.

img-20161116-wa0011img-20161118-wa0002In den Bergen gibt es natürlich viele herrenlose Hunde. In unserem Keller in der Berghütte lagern wir grosse Tüten mit Hundefutter für spontane vierbeinige Besucher. Wenn einzelene Hunde vorbeikommen, gibt’s was. Manchmal bleiben sie dann ein paaar Tage und wenn wir wieder nach Cluj fahren, ziehen sie weiter. Bisher haben wir 9 unterschiedliche Hunde vorm Haus gezählt, inklusive 3 kleine Hundebabies, die mit ihrer Mama in dieser Woche vor unserem Keller hausen. Da geht uns das Herz über. Sie sind so niedlich. Heute früh kam die Mama mit 3 Weissbrotstullen im Maul von ihrem Ausflug zurück. Frühstück für die Kleinen 🙂

img-20161118-wa0003Wir konnten mehrfach beobachten, wie sich die Hunde selber Futter besorgen (daher liegen auch die Knochen von so manch erlegtem Tier bei uns herum), oder dass auch andere Urlauber und Anwohner ihnen zu Fressen geben. Wir können aber auch beobachten, wie die Hackordnung im Rudel ist. Einer ist der Chef. Der gibt nicht nur den Ton an, sondern ist auch körperlich am pummeligsten. Dann geht es Hund für Hund im Rang abwärts. Der auf der untersten Stufe macht uns die grössten Sorgen, denn bei dem schauen die Rippen raus. Daher füttern wir auch nie, wenn das ganze Rudel da ist, sondern einzeln. Denn wir stellten fest: auch wenn wir das Futter strategisch aufteilten, frass nur einer – der Chef der Bande.

img-20161116-wa0022img-20161119-wa0002Sie akzeptieren uns als Oberhaupt, denn wir sind ja die mit dem Futter. Daher verteidigen sie auch gerne mal das Haus und Florian und mich. Spaziergänger und Besucher werden dabei lauthals angekündigt. Sie beissen nicht, nur können sie im Rudel ganz schön aggressivimg-20161119-wa0004 rüber kommen. Und so manchen Hunden kann man das Hochspringen nicht so recht abgewöhnen.

Ja, in diesem Rudel sieht man wie die Natur funktioniert. Und die Natur kann grausam sein; und oft auch unfair. Das Gesetz des Stärkeren und so…

Und wie verhalten wir uns nun richtig oder falsch? Füttern oder nicht füttern? Sie am Haus dulden und dafür nachts aus dem Bett gebellt werden? Versuchen ein zu Hause für sie zu finden? Sie einfach sein und leben lassen? Wir Menschen denken ja immer, wir müssten Tiere retten und sie dem Menschen gleich machen. Brauchen diese Hunde unser Eingreifen überhaupt? Hat der Mensch nicht jedoch erst dafür gesorgt, dass es so viele herrenlose Hunde gibt? Haben wir unseren Beitrag geleistet, wenn wir ihnen Futter geben?  So viele Fragen. Ich bin seit einem Jahr ein Mitglied bei Nuca. Das ist eine Clujer Tierschutzorganisation. Ich fragte sie um Rat. Mal schauen, was sie empfehlen. Bis dahin versuchen wir, das Richtige zu tun. Was auch immer uns der Instinkt rät.

Oh, ein kleines Eichhörnchen wohnt auch bei in der Gegend. Dem haben wir im Herbst oft Nüsse mitgebracht, die er auf unserer Terrasse geknackt und den Inhalt dann in seine Vorratskammer gebracht hat. Zur Freude von Emily, die vor dem grossen Panoramafenster aufgeregt hin und her lief und zusah, wie sich das putzige Tierchen die Backen füllte.

Das Eichhörnchen ist übrigens sehr zahm und liess sich von uns sogar streicheln 🙂

Die Bären schlafen nun. Von denen habe ich gerade nichts zu berichten. Und das Wolfsrudel hab ich vielleicht in dieser Woche gehört. Könnten aber auch unsere Freunde, die Hunde, gewesen sein 😉

Eure Cindy

Pfötchen im Schnee

img-20161116-wa0003Au, au, au… kalt, kalt, kalt….

Na Mutti hat gut lachen – von wegen Pfötchen knöcheltief im Schnee und so! Und wie hübsch ich in der weissen Pracht aussehe. Naja, ich seh ja wirklich gut aus, das kann man schon so sagen. Ich laufe ausserdem erstaunlich elegant in dem vielen Schnee umher. Sind meine Pfötchenabdrücke nicht die reinsten Kunstwerke???

So, einmal hin und her gelaufen. Dann reicht’s auch wieder. Rein in die warme Stube!

img-20161116-wa0005Das dauert sicher Stunden, bis die Pfötchen wieder warm sind. Mmh.. auf Oma Heidis schicker Decke ist’s schön warm. Noch ein bisschen von Muttis Labello gegen spröde Winterlippen und gut is… hahaha…

Frohe Winterzeit!

Miau… Eure Emily

Der Winter ist da!

img-20161113-wa0024 img-20161113-wa0028 img-20161113-wa0022img-20161113-wa0023Nun ist er also da – der Winter 🙂

Direkt an unserem ersten Urlaubstag begannen die Flocken zu fallen. 10 Zentimeter Neuschnee auf 1200 Metern – dem Skigebiet hier oben wird es gefallen.

Florian hat seine Skier aber noch nicht ausgepackt. Er nutzt lieber die freien Tage, um an unserem neuen Häuschen herumzubasteln. Da gibt es noch Einiges zu tun. Doch wir kommen gut voran. Gerade eben schraubt der Klempner an unserer Zentralheizung und schaut, dass wir es bald noch wärmer im Haus haben.

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Diese atemberaubende Winterwunderlandschaft wollte ich unbedingt mit euch teilen.

Ideale Bedingungen für Winterspaziergänge und kuschelige Abende auf dem Sofa 🙂

Eure Cindy