Archive | October 2015

Ost-Hochzeits-Nachtrag

thF909Q3EZGestern bekam ich ein “Ost-Paket” aus der Heimat. Meine Mutter schickt ab zu mal Leckereien und kleinere Geschenke. Diesmal gab es u.a. eine Flasche selbstgemachten Himbeerlikör mit Früchten aus dem heimischen Garten (hielt genau einen Abend!!! Prosit!!), leckere Wurst aus der Heimschlachtung eines bekannten Bauern, Zeitschriften, die wir hier nicht bekommen, Süsses für mich und Florian und jede Menge Katzenmilch und Sheba für unsere vierbeinige WG-Freundin.

Aber noch etwas war in der Kiste. Ein Stick mit den Filmen, die mein Cousin Veit bei der Hochzeitsfeier in Boitzenburg machte. Nun konnten wir uns das erste Mal bei unserem Hochzeitstanz begutachten. Hihihihi – geht doch, oder? Für uns Tanzmuffel war das ‘ne Leistung 🙂 🙂

Unser Showact kam mit den verschiedenen Tänzen auch super bei unseren Gästen an und das wollen wir nachträglich noch mit euch teilen.

 

 

 

Vielen Dank für’s Filmen, Veit. Wir haben uns sehr über diese “Erinnerungsstücke” gefreut 😉

Eure Cindy

Halloween – Samhain

IMG-20151030-WA0000Die magische Nacht steht uns wieder bevor. Wie ihr seht, hab ich mich in diesem Jahr daran versucht, einem Zierkürbis das typische Halloweengesicht zu geben 🙂

Vom Halloweenfest, das eigentlich eine irisch-katholische Tradition ist, wissen wir ja schon viel. In der Nacht vor Allerheiligen, also am 31. Oktober, werden die bösen Geister vertrieben. Man zieht sich gruselig an und dekoriert alles besonders dunkel, um die bösen Geister fern zu halten.  Die rischen Einwanderer brachten das Fest mit all seinen Bräuchen in die USA. Und nun denken alle, Halloween sei “typisch amerikanisch”. Weit gefehlt.

Eine bekannte Sage dazu lautet übrigens wie folgt:

In Irland lebte der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O danach für immer in Ruhe liess. Nach Jack Oldfields Tod kam er aufgrund seines bösen Lebens nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte er nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in Irland (und später in den USA) Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

Also ähnlich wie in der Walpurgisnacht, möchte man die guten Geister “bespassen” und die bösen Geister vergraulen. Aber wieso macht man am 31. Oktober Trick or Treat, also Kinder ziehen von Tür zu Tür und fragen nach Süssem oder Saurem? Das hat fand ursprünglich eigentlich am 2. November, an Allerseelen, statt als die europäischen Christen etwa ab dem 9. Jahrhundert von Dorf zu Dorf gingen, um Speisen für die Seelen zu erbitten. Je mehr Speisen sie erhielten, desto mehr versprachen sie, für die verstorbenen Angehörigen der Schenkenden zu beten. Daher gibt es auch die vielen unterschiedlichen Früchtebrote, die gerade in den englisch-sprachigen Ländern sehr beliebt sind, denn diese wurden meistens als Seelenpfand verschenkt. Generell ist unser heutiges Halloween also eine Ansammlung von Bräuchen und Ritualen aus verschiedenen Zeiten und von verschiedenen Gruppierungen.

Hm… jetzt hab ich schon wieder so viel geplaudert, dabei wollte ich doch über Samhain, dem kelteischen Halloween, schreiben. Manche sagen dazu auch Hexenfest, viele sehen es aber eher als keltisches Neujahrsfest an; passend zum überlieferten keltischen Jahreskreis.

Auch dieses Fest hatte wohl seinen Ursprung vor ca. 5000 Jahren bei den (heidnischen) Iren. Man glaubte, dass an Allerheiligen die Toten auf die Erde zurückkommen und dass es an diesem Abend besonders leicht ist, zwischen dem Diesseits und dem Jenseits hin und her zu wandern. Niemand wollte aber den Toten begegnen, ob nun gute oder böse Seelen, Verwandter oder nicht, und so gingen die Leute früh zu Bett und überliessen den Toten die gute Stube.

Viele Leute stellten Essen innen oder draussen vor die Tür auf, um den ungebetenen Besuch schnell wieder loszuwerden. Auch da soll der Brauch des “Trick or Treat” herrühren.

Es gibt allerhand “Hexenwerk”, das typisch für Samhain ist. So zum Beispiel wirft man Haselnüsse oder Getreidekörner ins Feuer, um die Treue des Partners zu erkunden. Verbrennt das Korn oder die Nuss, ist alles okay. Hüpft das Korn oder die Nuss aus dem Feuer heraus, sollte man mal mit dem Partner reden… 🙂

Auch das Ausräuchern der Wohnung oder des Hauses mit allerhand Kräutern hat an diesem Abend Tradition. Und Herzenswünsche oder Dinge, die man loswerden möchte, schreibt man am besten auf einen Zettel und verbrennt ihn dann. Das geht auch ganz wunderbar in einer grösseren Runde.

thYHBMWOCTAuch für Wahrsager ist Samhain die ideal Zeit, ganz genaue Vorhersagen zu treffen. Eine sehr bekannte Methode “zum Selbermachen” mit einem Apfel geht so:

Setze dich ganz kurz vor Mitternacht vor einen Spiegel (der Raum darf nur von einer Kerze oder vom Mond beleuchtet sein)

Gehe in dich und stelle dir eine Frage

Schneide den Apfel in neun etwa gleichgrosse Stücke

Setz dich mit dem Rücken zum Spiegel und esse acht der Apfelstücke auf

Werfe anschliessend das neunte Stück mit der linken Hand hinter dich über deine linke Schulter

Drehe dich um und schaue über die linke Schulter

Und nun siehst du ein Abbild oder Symbol , das dir die Antwort auf deine Frage gibt

thA4K6UO3MUnd warum nicht einmal einen irischen Barmbrack backen? Der Brauch besagt, wer den eingebackenen Ring darin findet, geht im kommenden Jahr eine feste Beziehung ein. Man kann auch Kinder-, Erfolgs- oder andere Symbole nehmen. Je nachdem was gerade wichtig ist. Der Finder wird sich freuen 😉

Rezept für Barmbrack (welches ich in einer Zeitschrift fand):

500 g Mehl, 1 Tasse Milch, 1 Würfel Hefe, 1 Ei, 1 Esslöffel Butter, 100 g Zucker, 250 g Sultaninen, 125 g Korinthen, 50 g Orangeat, etwas Zimt, Trockenfrüchte und Nüsse (wenn gewünscht)

Alle Zutaten zu einem Hefeteig verkneten und 20 Minuten gehen lassen. Die Sultaninen, Korinthen und Orangeat und den Zimt untermengen. Im Teig nun einen goldenen Ring (oder andere hitzebeständige Symbole) verstecken und ca 30 Minuten bei 220 Grad backen. Abschliessen mit flüssigem Puderzucker übergiessen.

^418BD3FF8AE165D0FC57339CFFAB2D0CE3F9350A0A877F5FEC^pimgpsh_fullsize_distrApropos Backen. Schaut doch mal was unser Kumpel Joachim in seiner Freizeit so bastelt. Wow!! Das ist der Geburtstagskuchen für seine Älteste. Total genial. Sehr kreativ und gelungen… und schön gruselig 😉

Also, viel Spass in dieser besonderen Nacht. Habt ein wunderbares Halloween.

Eure Cindy

Der Heilige Franziskus von Assisi

thHVNF3FP5Unser aktueller Papst erinnert mit seinem Namen und auch mit seinen Einstellungen an den Heiligen Franziskus von Assisi. Da dieser Mönch aus Italien ein ganz besonderer Mensch war, möchte ich euch hier und jetzt ein wenig von ihm erzählen.

Vielen ist Franziskus von Assisi als Gründer des Franziskanerordens bekannt, aber wie kam er dazu?

Geboren wurde er 1182 im italienischen Assisi als Sohn eines wohlhabenden Tuchhändlers und einer französischen Adligen und genoss Wohlstand und eine sehr gute Ausbildung. Sein “Berufswunsch” war Ritter, nachdem er aber in einer Schlacht bei Perugia verwundet und gefangen genommen wurde, begann er sich der Religion zuzuwenden und fand viele seiner Fragen bei Jesus Christus beantwortet.

Er pilgerte nach Rom, tauschte unterwegs mit Bettlern seine Kleidung, um echte Armut kennenzulernen und begann nach seiner Rückkehr nach Assisi seinem Vater Stoffe zu stehlen, um mit dem Erlös ein Gebetshaus zu restaurieren und um den Armen zu helfen. Der Vater war stinksauer und verklagte den Sohn! Vor Gericht zog sich Franzikus nackt aus und bezeugte, ab sofort wie Jesus in Armut zu leben. Auf sein Erbe verzichtete obendrein. Er verliess die Stadt und kümmerte sich vor den Stadttoren um Arme und Kranke. Er galt fortan als Sonderling, erhielt aber dennoch jede Menge Unterstützung von der Bevölkerung der Stadt.

thQGZKL1MYDann gründete er mit einigen Gleichgesinnten einen Orden, in dem sie keusch, fromm und bescheiden leben wollten. Somit war der Grundstein für den Franziskaner-Orden gelegt. Er verliess aber das Kloster, pilgerte mit anderen Mönchen viele Jahre lang durch Spanien, Frankreich, Dalmatien und starb schliesslich kurz nach seiner Rückkehr im Alter von jungen 44 Jahren an Erschöpfung. Zwei Jahre nach seinem Tod wurde Franziskus von Papst Gregor IX heiliggesprochen.

Am 3. Oktober (Evangelisten) und am 4. Oktober (Katholiken) feiern alle Namensvetter ihren Namenstag (Frank, Franz, Franziska, Franka … etc) und gedenken dem Heiligen Franziskus. Der Name kommt übrigens aus dem Lateinischen und heisst so viel wie “kleiner Franke” 🙂 Wobei “Franke” im altgermanischen “der Freie” bedeutet.

Und noch etwas anderes ist für mich persönlich sehr bemerkenswert: Da er in vielen seiner Texte und Überlieferungen die Gleichheit von Mensch und Tier erwähnte, gilt er als einer der allerersten Tierschützer, die wir kennen. Deshalb ist sein Todestag am 4. Oktober auch gleichzeitig der Welttierschutztag.

Hier ist übrigens ein bekanntes Zitat von ihm:

“Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.”

Ich lese diesen Text immer sehr gerne. Besonders jetzt, wo Leute, die Flüchtlingen helfen wollen, von Mitbürgern attackiert, angepöbelt oder sogar mit dem Leben bedroht werden. Anstatt sich zu erinnern, dass jeder, der in Not gerät, unsere Hilfe verdient hat, schreien viele Menschen rechte Parolen oder wollen die Grenzen dicht machen, um die Not “auszusperren”. Nur um sich danach umzudrehen und sich daheim im eigenen Wohlstand zu suhlen.

Anstatt Angela Merkel für ihren Mut und Courage zu unterstürzen, basteln einige symbolische Galgen. Peinlich ist das. Sehr, sehr peinlich. Gott sei Dank gibt es viele andere, die nicht wegschauen, die ein Herz und vor allem ein Hirn haben. Sie zeigen grosse Menschlichkeit, wie es auch Franziskus von Assisi seiner Zeit tat , der sich auf seinem guten Weg auch nicht beirren liess.

Eure Cindy

Niederländischer Morgen

IMG_5335 In meinem ersten Jahr der Mitgliedschaft im International Women’s Club erlebte ich nun schon den amerikanischen Morgen und den rumänischen Morgen. Beim deutschen Morgen hatte ich leider Grippe 🙁  aber in dieser Woche war ich wieder dabei; da sagten nämlich unsere Holländerinnen freundlich: “welkom!”

Holland.. hm… was wissen wir denn nun alles über Holland. Zu einen, dass das Land die Niederlande heisst, nicht Holland. Holland ist eigentlich nur eine Region im Westen der Niederlande. Irgendwie hat sich Holland jedoch über die Jahrhunderte als Zweitname des gesamten Landes durchgesetzt und ist in den Köpfen fest verankert.

Was haben wir noch gelernt: Die Niederlande steht für Grachten, Strände, Windmühlen (altmodischer und moderner Natur), Blumen (Tulpen!!!), Königinnen und Könige (obwohl in den letzten Jahrhunderten fast nur Damen regierten – Willem Alexander macht momentan die grosse Ausnahme, aber nach ihm wird es (bei 3 Töchtern) wieder eine Königin geben).

Das Land steht auch für Maler wie Rembrandt, von Gogh und einen meiner Lieblinge Jan Vermeer, der u.a. “Mädchen mit einem Perlenohrring” hervorzauberte.

IMG_5358IMG_5359Wir lernten auch, dass niederländische Kinder ihre Weihnachtsgeschenke am 5. Dezember bekommen und dass auf der Welt ca. 25 Millionen Menschen die niederländische Sprache sprechen. Ausserdem ist die Niederlande mit 400 Einwohnern pro Quadratmeter eines der am dichtesten besiedelten Länder der Erde.

Das Land steht auch für Innovation, kilometerlange High-Tech-Deiche, Tom-Tom Navis, Toleranz, Weltoffenheit aber leider auch für Prostitution und legale Drogen! Unser Mitglied Annet gab uns eine wunderbare Präsentation, wo all dies sehr schön erklärt und mit witzigen Bildern veranschaulicht wurde.

IMG_5333Wie bei jedem show case geht es nicht nur um interessante Informationen, sondern auch ums Essen. Die 3 Mädels kochten und buken bis die Küchen qualmten und füllten ein wunderbares Büffet mit Hackbällchen, Fleisch- und Wursteintöpfen,  verschiedenen Kartoffelgerichten und zum Nachtisch jeder Mengen Keksen und Kuchen. Ich kann jetzt sagen, ohne selbst jemals in der Niederlande gewesen zu sein: Holländisches Essen ist richtig lecker!!

Begleitet wurde der Morgen von den beiden Hunden unserer Gastgeberin, 2 herzensgute Tiere, die immer mal wieder mit dem wild wedelnden Schwänzles die Tische Drumherum abräumten – hahahaha 🙂

Fussball gehört gerade wohl eher nicht zum Land. Oh je, Witze über das Ausscheiden der Nationalelf in der EM Quali, hab ich mir mal verkniffen. Wollte nicht noch Salz auf die Wunde streuen. Ich frage mich allerdings, wie das passieren konnte, und mit wem wir uns in Frankreich nun liebevoll “bekriegen” sollen? Nachdem sie 2002 schon die WM verpassten, hört man nun immer wieder die Häme: “Ohne Holland fahr’n wir zu EM…”. Ich hätte mich gefreut, wenn sie es geschafft hätten. Sehr, sehr schade!!

IMG_5331Gott sei Dank ist Deutschland aber mit dabei. Wir haben uns ja auch mehr schlecht als recht in der Qualifikation verkauft. Oh, und unsere alte Heimat die Schweiz hat sich ebenso für Frankreich qualifiziert, wie unser neues zu Hause, Rumänien!!! Klasse 🙂

Ich freue mich tierisch auf die EM. Und ich freue mich sehr auf den nächsten internationalen Morgen. Ich glaube, die Lateinamerikanerinnen und die Inderinnen planen gerade jeweils etwas. Bin ich ja schon gespannt! Mehr dazu später… 🙂

Eure Cindy

100 Jahre Schwarzwälderkirsch

thth27CR4EG7Happy Birthday!! Die Schwarzwälderkirschtorte hat Geburtstag!

1915, vor genau 100 Jahren, wurde sie von dem schwäbischen Konditor Josef Keller im Rheinland (nicht im Schwarzwald!) erfunden. Der aus Riedlingen an der Donau stammende Tortenmeister hat damit einen Klassiker der Backkunst zum Leben erweckt. In seiner Bäckerei im rheinländischen Bad Godesberg hat die Torte zwar ihren Geburtsort, aber erst im Jahre 1930 brachte einer seiner Schüler das Rezept in den Schwarzwald und verkaufte das Werk seither unter eben diesem Namen – so die Überlieferung dieser Geschichte 🙂

Für Kalorienzähler ist diese Leckerei allerdings eher ungeeignet. Ein Stück Torte enthält immerhin um die 450 Kalorien. Manche meinen sogar, die Schwarzwälderkirschtorte sei komplett out und gehöre nur noch zu Kaffeeklatsch, weissen kleinen Kännchen auf altmodischen Tischdecken und betagten Damen, die am Nachmittag gemeinsam ihre Zeit verjubeln. Ich sage, die Torte hat Stil, ist lecker und passt zu wirklich jeder Tageszeit, jedem Alter und Anlass.

Ausserdem kennt man sie auf der ganzen Welt. Ob in Australien, Asien, Amerika… überall weiss man mit dem Begriff etwas anzufangen. Ähnlich bekannt ist wohl nur noch die Sachertorte aus Wien.

Ob nun ganz klassisch als runde Torte, als Schnittchen, Muffins, als Dessert im Glas etc.. die Schwarzwälderkirsch ist ein Dauerbrenner. Und sie wird es auch noch die nächsten 100 Jahre sein.

Lasst es euch schmecken! 😉

Eure Cindy

 

Präsentation beim CIWC

Einmal im Monat veranstaltet der internationale Frauenverein in Cluj für seine Mitglieder ein General Meeting. Dort besprechen wir dann alles, was im vergangenen Monat so geschehen ist, wir verkünden neue Events und Pläne, holen Feedback ein und stimmen über diverse Dinge ab. Seit September bin ich nun der Schatzmeister im Verein und kümmere mich alle finanziellen Details, die ich bei den Meetings jeweils erläutere.

Zusätzlich zu dieser Agenda laden wir jeden Monat einen Gastredner ein. Das sind immer ganz unterschiedliche Leute. Es kamen schon Damen, die traditionelle rumänische Kleider designen, Anbieter von spirituellen Kursen, Mitglieder aus gemeinnützigen Vereinen, Vertreter von Naturkost und Bioläden etc etc.

IMG_4232IMG_4236Diesmal luden wir Traian von City Tours & Events dazu ein, ein wenig über Rumänien als Reiseland und über die Angebote seines Tourismusunternehmens zu erzählen. Das tat er dann auch sehr anschaulich mit einer Präsentation, die richtig Laune auf weitere Ausflüge macht.

Er stellte zuerst die Regionen des Landes vor und erzählte etwas über ihre Besonderheiten. Sehr spannend fand ich zum Beispiel, wo der gute Prince Charles überall involviert ist. Er hat einige Foundations und Projekte hier in Rumänien und unterstützt erhaltenswerte Orte und Bauten. Traian sprach auch über die Mocanita, der 100 Jahre Dampfzug, mit dem wir auch schon fuhren, er zeigte Bilder der Spiegelstrasse in Cluj, die übrigens die einzige in Europa ist, und er stellte uns vieles mehr vor, das unbedingt erkundet werden möchte.

thNI4ZI0YLUnbenanntFlorian plant schon länger einen Ausflug nach Biertan (dt. Birthälm), einem Ort in Siebenbürgen. Auch Traian sprach darüber und erzählte, dass es dort über viele Jahrhunderte ein Ehegefängnis (manche sagen auch Scheidungshaus) gab, welches die Siebenbürger Sachsen einrichteten. Das war damals nämlich so: Wenn sich ein Ehepaar scheiden lassen wollte, mussten sie die Erlaubnis der Stadt und der Kirche einholen. Die sagten aber: … bevor ihr euch scheiden lassen könnt, müsst ihr ins Ehegefängnis! Im Kirchenbereich gab es einen kleinen Raum, den die Paare solange miteinander teilen mussten, bis sie zur Vernunft kamen, sich vertrugen und versöhnt wieder miteinander heimkehrten. In diesem Raum gab es nur 1 Bett, 1 Stuhl, 1Tisch, 1 Löffel, 1 Gabel, keine Messer… etc.

Man sagt, dass sich in 300 – 400 Jahren nur ein Paar danach tatsächlich scheiden liess. Alle anderen rauften sich wieder zusammen… 😉

Im Oktober und November sind wir Samstags wieder vermehrt mit City Tours unterwegs. Sie haben tolle, neue Touren im Angebot. Also stay tuned… ich werde sicher bald das eine oder andere darüber schreiben…

Eure Cindy

 

Lord of the Dance in Cluj

IMG_4229thSIO14JLAAm Samstag gastierte die aktuelle Lord of the Dance Show in Cluj. Ohne den berühmten Irisch Dance Star Michael Flatley, aber trotzdem mit einer extrem tollen Besetzung 🙂

Mit der “Dangerous Games”-Tour feiert Michael Flatley 20 Jahre Lord of the Dance. Angefangen hat er vor vielen, vielen Jahren bei Riverdance. Vielleicht könnt ihr euch noch an den Eurovision Song Contest von 1994 erinnern. Dort hatte die Riverdance-Truppe einen 7 minütigen Gastauftritt und seitdem explodierten nicht nur die Zahlen in den Irish Dance Schulen in Irland, sondern das Fieber verbreitete sich in der ganzen Welt.

Seitdem räumt der Amerikaner (mit irischen Wurzeln und irischem Akzent) Preis um Preis ab, tanzte die bekannten Feet of Flames und Celtic Tiger Shows und kreierte die bestverkaufte Tanzshow Lord of the Dance.

IMG_4225Und nun hatten wir in Cluj die Chance, uns das Ganze einmal anzusehen. Und als wir da so auf unseren Stühlen sassen und auf dem Beginn warteten, kam ein Kamerateam eines Sendern, den wir leider nicht erkannten, und machte mit uns ein Interview. Sie fragten auf englisch, was so in Cluj machen, ob wir Lord of the Dance schon kennen etc. Hahahaha, so cool 🙂

Die Show war dann einfach nur gigantisch. Wie in allen Programmen der Serie, geht es um eine irische Sage und dem Kampf von Gut gegen Böse. Das Böse tritt dabei in Form von schönen exotischen Frauen und Maschine-Männern auf und das Gute kommt mit hübschen Geigerinnen, einer Elfen-Flötenspielerin und hübschen Jungens und Mädels daher. Dazu trat mehrmals eine Sängerin auf, die mit ihrer schönen Stimme ein paar tolle Lieder trällerte.

In 2 Teilen fegen die Tänzer in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit steppend über die Bühne, steppen mal leiser mal lauter, zeigen elegante Figuren vor wunderschönen, wechselnden Bühnenkulissen und ziehen sich alle Nase lang um und begeistern mit richtig schönen Outfits. Machne davon sind schon sehr sexy. Manchmal sind sie wohl eher aus- als angezogen! Und dabei kommen alle auf ihre Kosten: Männlein und Weiblein 🙂

Nach Standing ovations und mehreren Zugaben gingen wir wieder heim. Leider konnten wir unser Interview nirgends im Internet finden. Das hätten wir doch gerne mit euch geteilt. Hahahaha 🙂

Eure Cindy

 

 

 

Mountainbike Tour

bike3Auch wenn das Jahr sich dem Ende entgegen neigt, konnte ich letzten Samstag endlich die Mountainbike Saison für mich eröffnen. Cindy schleuste mich durch ihr Netzwerkgeschick in eine Biker-Gruppe ein, die sich Samstags immer mal wieder spontan zum Fahren verabredet und dann gemeinsam verschieden Routen fährt. Da ich mich hier in der Region mountainbiketechnisch noch nicht so gut auskenne und bei den herumlungernden Hunden, Bären und Wölfen in einer Gruppe irgendwie doch besser ausgehoben bin, habe ich mich letzten Samstag dazu entschlossen, bei den Jungs “einfach mal mitzufahren”… blöde Idee … 🙂

Als ich am Treffpunkt ankam, standen dort 4 voll durchtrainierte Biker und haben schon mit den Hufen gescharrt, dass es doch bitte endlich losgeht. Irgendwie erinnerten sie mich an die Schlittenhunde in Lappland. Die waren ähnlich motiviert!!

Die Information, dass ich seit über einem Jahr wenig Sport  machte und auch ein wenig Speck ansetzte, wurde zur Kenntnis genommen und unter “passt scho…” abgelegt 🙂

bild4Die Route führte uns durch wunderschöne Eichenwälder, kleine Dörfer, Wiesen bis hin zu einem Vorort von Cluj-Napoca. Leider muss man das letzte Stück auf einer 4 spuringen Hauptstrasse und durch die überfüllte Stadt fahren, was den Spass etwas dämpft, aber trotzdem war die Route richtig cool. 36 KM später, mit Dreck überall am Körper verteilt, diversen blauen Flecken, mächtig Schmerzen im Körper, aber einem fetten Grinsen im Gesicht, fuhr ich wieder heim zu Cindy, die mich direkt zum Duschen auf die kalte (offene) Dachterrasse jagte 🙂

Hier noch die Aufzeichnung, die ich gemacht habe. Bin selbst etwas erschrocken, als ich die Details in der Statistik gesehen habe …

MTB_Track

http://my.viewranger.com/track/details/MjA4MjU5Mg==

Das mach ich wieder mal. Auch wenn’s wehtut 🙂

Auf bald
Euer Florian

Herbstfest in Cluj

Am letzten Wochenende zogen wir uns leider etwas den Unmut unserer kleinen Emily zu. Katzen sind ja auch nicht soooo gerne alleine… und Zeit für sich hatte das arme Tier von Freitag bis Sonntag zu Hauf. Ihre Mama und ihr Papa waren nämlich beim Herbstfest.

DSC04211DSC04277Seit ein paar Jahren organisiert der deutsch-sprachige Wirtschaftsclub Nordtranssilvanien, bei dem Florian mit der Firma eine Mitgliedschaft hat, dieses 3-tägige Event. Diesmal fand es auf dem schönen Piata Unirii, mitten in der Clujer City, statt. Die Mitgliederfirmen stellen sich dort mit diversen Aktivitäten und Ständen vor. Man kann super netzwerken, Leute kennen lernen, Ideen austauschen und vielleicht auch den ein oder anderen Interessenten finden oder einen willkommenen Abschluss machen. Für alle “Nicht-businessler” gibt es viele andere Dinge als Rahmenprogramm, die spannend sind und Laune machen.

Freitag

IMG_4187Freitag Abend ging es für Florian und mich mit der Eröffnungszeremonie im grossen Bierzelt los. Der Klausenburger Bürgermeister Emil Bock, einige andere Vertreter der Stadt, der Universitäten und der Handelskammern und der Vorsitzende des DWNT hielten auf der Bühne einige Reden. Geleitet wurde das Ganze von einer hier sehr bekannten Fernsehmoderatorin, mit der wir später kurz reden konnten und die auch die Schwester der Verlegerin der Hermannstädter Zeitung ist, für die ich ab und zu schreibe.

Nach den Reden machte Emil Bock in gekonnter Manier den Anstich am Bierfass… und das Herbstfest war eröffnet. Eine Blasmusikgruppe sorgte für die musikalische Seite und nach einigen Schwätzchen mit Freunden und Bekannten und einem längeren Abstecher zum ersten Networking Event (für die man eine Einladung benötigte), machten Florian und ich uns gegen 21 Uhr auf den Heimweg. Morgen schon geht es mit allerhand Programmpunkten weiter… 🙂

Samstag

DSC04220DSC04231Für uns begann der Samstag auf dem Piata Unirii gegen Mittag, als der Schäferhund-Verein mit seinen prächtigen Tieren ihre Dressur und Stunt Show zeigte. Der Platz war gefüllt mit Menschen, was die Hunde aber kaum aus dem Konzept zu bringen schien. Später liess sich Florian im Zelt eine Haxe schmecken (das einzige, was es zu der Zeit noch gab – die Veranstalter hatten wohl nicht mit dem grossen Ansturm gerechenet und hatten kurzzeitig nur eingeschränkte Auswahl).

Später führte eine Gruppe aus Sebes (Mühlbach) typisch siebenbürger Tänze. Chic sahen sie aus in ihren schönen Trachten. Und die Tänze machten gute Laune.

DSC04247DSC04254Am Nachmittag ging Florian wieder mit seinen alten und neuen Firmen-Freunden beim nächsten Networking Event plaudern. Ich hingegen blieb im Bierzelt und schaute mir das Musical “Felicitas Kunterbunt” an, welches von Schulkindern auf deutsch aufgeführt wurde. Alle Achtung kann ich da nur sagen. Sie haben wunderschön gesungen, man sah, dass ihnen das Ganze grosse Freude bereitete und alles in allem war es eine Top-Vorstellung.

Am Abend gab’s dann nochmal was für die Männer. Naja, sofern man sagen kann, dass eine Modenschau etwas für Männer ist. Die Damen, unter ihnen die aktuelle Miss Transsilvanien, zeigte sich aber nicht nur “Alltagskleidern”, sondern kamen auch mehrfach in ziemlich knapper aber sehr, sehr schöner Unter- und Nachtwäsche auf den Laufsteg. Sei es den Knaben gegönnt… 🙂

DSC04293Das ganze Herbstfest würde übrigens von einer Drohne gefilmt. Den Filmemacher lernten wir auch kennen. Er ist ein Siebenbürger Sachse, der lange Zeit auch in Dtl. lebte und im Filmgeschäft wohl eine recht grosse Nummer ist. Er hat viele bekannte Musikvideos gedreht, ist bei unzähligen Filmen mit von der Partie und wird für etliche Werbedrehs, wie etwa für Porsche, gebucht. Er bot Florian an, einmal die Drohne zu fliegen. Der allerdings musste nach seinen etwa 3  Bieren dankend ablehnen. Da war die Angst davor, etwas an diesem ungemein teurem Gerät kaputtzumachen, grösser als der Reiz, einmal eine Drohne zu steuern 😉

Noch ein bisschen plaudern, ein bisschen Blasmusikhören und ein bisschen Kontakte knüpfen… dann ging es gegen 21.30 Uhr wieder heimwärts, wo uns eine etwas missmutige Emily direkt hinter der Tür in Empfang nahm.

Sonntag

DSC04263Letzter Tag des Herbstfestes. Wir kamen genau rechtzeitig um 14Uhr an, als das bayrische Ballett lustige Tänze aufführte.

Das grosse Highlight des Tages war aber auf jeden Fall der Besuch des rumänischen Prinzen Radu. Ich war so glücklich, als ich die Einladung gesehen habe. Das Treffen hat eine Freundin mit ihrer Firma ausgerichtet und sie war vorher verständlicherweise ein wenig nervös (merkte aber keiner!).

Um 15 Uhr ging es los… Prinz Radu betritt das kleine Zelt und alle standen auf. Unsere Freundin hielt eine wunderbare Rede, danach sprach der Prinz ein paar Worte.

DSC04285DSC04273Ich fand es enorm schön, bei so einem Event dabei zu sein. Später ging der Prinz tatsächlich durch den Saal und schüttelte jedem die Hand. Wow, wann hat man denn als kleiner Erdenbürger aus einem ostdeutschen Dorf schon einmal die Gelegenheit, einem Prinzen die Hand zu schütteln??? Kritiker sagen jetzt, ach, seine Frau ist die echte Prinzessin und er bekam den Titel durch die Heirat. Mir ist das jedoch egal. Ich war komplett aus dem Häuschen. Er schaute sich auch jeden Firmenstand an und zeigte Interesse. Tolle Sache

Den Rest des Nachmittag verbrachten wir wieder mit Plaudern und Kontake knüpfen. Kurzzeitig platze ich fast vor stolz, als ich hörte, wie Florian mit einem rumänischen Mitglied konstant und locker auf rumänisch redete. Sehr sehr cool 🙂

DSC04249DSC04261DSC04229Einige Freunde und Bekannte liefen uns über den Weg, und später nahm ich die vielen Verkaufsstände auf dem Platz unter die Lupe. Hab leider das auch etwas die Haushaltskassen belastet. Es gab aber auch viele tolle Sachen, die wir unbedingt haben mussten!

Am Abend wurde die Oper “Werther” aus dem Klausenburger Opernhaus auf den Unirii Platz gestreamt, die ich mir ansehen wollte. Der Prinz sass auch im Opernhaus.

Nach etwa der Hälfte der Oper wurde es mir allerdings kalt und ich machte mich auf, meinen Ehemann zu suchen. Ich fand ihn natürlich Bierzelt, umgeben von einer feucht-fröhlichen Runde, die glücklich über das gelungene Herbstfest aber auch müde ob der langen Tage, den Abschluss des Wochenendes feierten.

DSC04300DSC04309Auch wir waren müde, obwohl wir nicht einmal einen Stand hatten und unsere Tage nicht so lang waren, wie die manch anderer Anwesenden. Denn jeder Tag begann für viele Teilnehmer schon am frühen Vormittag. Wir fanden die Tage insgesamt sehr schön, ereignisreich, lustig, und ob des einen oder anderen Kontaktes auch sehr nachhaltig. Als Netzwerk- und Kennenlernevent war das Herbstfest auf jeden Fall ein grosser Erfolg. Und auch alle Besucher, die einfach nur Spass haben wollten, kamen sicher voll auf ihre Kosten.

Eure Cindy

 

 

 

 

Berühmte Katzenzitate

IMG-20150619-WA0009Da es sich ja noch nicht allen Menschen dieser Erde erschlossen hat, warum die Katze die Königin aller Haustiere ist, habe ich einmal die für mich schönsten Zitate zusammengestellt. Schaut doch einmal, was wichtige Leute dieser Welt über uns zu sagen hatten 😉

1) Wer eine Katze hat, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten.

Daniel Defoe

 

2) Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten Gesellschafter, die man sich wünschen kann.

Pablo Picasso

 

3) Die 4 Katzen, die zu halten und über die zu schreiben ich die Ehre und das Vergnügen habe,

sind aufgetaucht. Sie kommen, wenn wir schreiben, überhaupt gern in unsere Nähe.

Das Thema ist ihnen gleichgültig. Dass sie diesmal selber an der Reihe sind,

interessiert sie nicht weiter. Es geht ihnen ums Prinzipielle.

Es tut ihnen wohl, wenn andere Leute arbeiten.

Dann genießen sie ihr eigenes Nichtstun doppelt und dreifach.

Vielleicht ist auch Mitleid im Spiele. Vielleicht denken sie:

‘Da rackert er sich nun ab, damit er für uns frisches Schabefleisch kaufen kann!’

Erich Kästner

 

4) Ich hatte einmal eine wirklich außerordentliche Katze.

Sie hatte mehr Herz und Verstand als irgendein Mensch

– und eine ungeheure Würde –

sie hätte es sich verbeten,

selbst mit dem Gouverneur von Kalifornien

vertraulich zu werden.

Marc Twain

 

5) Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt:

durchs Leben zu gehen ohne Lärm zu machen.

Ernest Hemingway

 

6) Aus der Distanz ist eine Katze schön,

nah besehen ist sie ein Gegenstand unerschöpflicher Wunder:

Was immer sie tut, ist Perfektion

Pam Brown

 

7) Hunde kommen, wenn man sie ruft. Katzen nehmen deine Nachricht zur Kenntnis und kommen eventuell später darauf zurück.

Mary Bly

 

8) WARUM das Leben, das uns allen schließlich nur einmal geschenkt wird,

nicht mit einer Katze verbringen?

Robert Stearns

 

9) Ich lege mein Buch ‘Der Sinn des Zen’ nieder und sehe die Katze.

Sie lächelt in ihr Fell und glättet es zart mit rosaroter Zunge.

‘Katze, ich möchte dir gern dieses Buch leihen, aber ich glaube, du hast es schon gelesen.’

Sie hebt den Kopf und schaut mich schnurrend an:

‘Sei doch nicht albern. Ich habe es geschrieben.

Dilys Laing

 

10) “Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier,

das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten,

es brauche aber dafür nichts zu tun.”

Kurt Tucholsky

 

11) Katzen sind wie ein Geheimnis im Nebel.

In ihrem Geist geht mehr vor, als wir merken.

Sir Walter Scott

 

12) “Meine Katze ist die beste Therapie gegen Stress.

Wenn ich sie streichele, werde ich ruhig.

Ich habe das Gefühl, ich streichle meine eigene Seele.”

Victoria Principal

 

13)Die willentliche Arbeitslosigkeit ist ein Vorrecht der Katzen.

Für sie ist Müßiggang nicht aller Laster Anfang, wie in der Schule gelehrt wird,

sondern der Anfang aller Seligkeit.

Delio Tessa

IMG-20150619-WA000814) Du musst nur die Laufrichtung ändern, sagte die Katze zur Maus und fraß sie.

Franz Kafka

 

Habt ihr noch Fragen? Nein? Gut, dann lasst mich jetzt mal gefälligst schlafen!

Miau… Eure Emily