Archive | July 2015

Ein nicht ganz perfekter Ausflug

DSC04153Durch Zufall erfuhren wir, dass am Sonntag im kleinen Dorf Luna auf dem dortigen Militärflughafen ein Tag der offenen Tür stattfand. Nun wissen die meisten von euch, dass Florian für alles Militärische sehr leicht zu begeistern ist.

Wir hörten, dass man dort auch im Helikopter mitfliegen konnte und die Flugzeuge von innen anschauen kann … also nix wie hin!

Nur leider hatten viele andere tausend Menschen dieselbe Idee, und somit gehörten zu unserem Ausflug rund 2 Stunden Stau. Um 13 Uhr erreichten wir endlich den Ort, allerdings wären es zum Flugplatz noch einmal 30-60 min “Stopp-and-Go”. Blöd, denn um 14 Uhr schloss die Veranstaltung 🙁

IMG_5012Was ist übrigens ein guter Hinweis dafür, dass man in einem neuen Land gut integriert ist??? Richtig, man trifft auf neue alte Bekannte. So kam es, dass im Stau auf der Autobahn direkt vor uns ein befreundeter Rumäne im Auto sass. Er und seine Begleitung hatten diesen grossen Besucheransturm genauso wenig erwartet wie wir und änderten im Dorf ihre Pläne ebenso wie Florian und ich es taten… raus aus der Autoschlange, in entgegengesetzte Richtung fahren und irgendwo lecker Mittag essen gehen.

Aber schaut mal, im Stau konnten wir in aller Ruhe die Fliegerstaffel bei ihren Stunts beobachten. Das allein hat uns für den etwas misslungenen Ausflug voll und ganz entschädigt 🙂

Eure Cindy

 

 

Bergwanderung im Trascau-Gebirge

DSC04113DSC04149Der Samstag bedeutet bei uns ja meistens Ausflugszeit. In dieser Woche zog es uns aber nicht in kleine Dörfer, alte Schlösser oder schöne Kirchen, sondern wir schnürten endlich mal wieder die Wanderschuhe.

City Tours arbeitet ab und an mit Active Weekends zusammen, einer Ein-Mann-Firma des Bergführers Marius. Einmal waren wir mit ihm als Guide schon unterwegs, in Baisoara, vielleicht erinnert ihr euch an meinem Eintrag vor ein paar Monaten.

DSC04112DSC04148Diesmal wählten wir das Trascaugebirge, eine Region der Karpaten, ca. 60 Autominuten von Klausenburg entfernt. Begonnen hat unsere Bergtour im hübschen deutsch-ungarisch-stämmigen Dorf Rimetea. Hier scheinen Uhren anders zu laufen – langsamer, gemütlicher als bei uns in der hektischen Stadt. Man sieht Hunde, die dösend ihre Höfe bewachen, ältere Damen, die sich zum Plaudern am Wegesrand tummeln, etliche Männer bei der Landarbeit und ganze Schafherden, die zusammen mit dem Schäfer unter einem Baum ein Nickerchen machen. Dazwischen findet man uns – bunt gekleidete Stadtmenschen in Multi-Funktionskleidung, dicken Wanderschuhen und High-Tech-Wanderstöcken 🙂

Unser anspruchsvolles Ziel war der Piatra Secuiului Gipfel, was einen steilen Aufstieg von 600 Metern bedeutet, bis man erschöpft aber glücklich die 1128m Hohe Bergspitze erreicht hat, die einen atemberaubenden Rundumblick über die Täler bietet.

DSC04119DSC04129DSC04132Der Weg hinauf bestand hauptsächlich aus Geröll und Felsbrocken. Links uns rechts begleiteten uns die grossen Felswände des Massivs. Auf halber Strecke gibt eine wunderbare kalte Quelle, die bei den heissen Temperaturen zur Zeit wie gerufen kommt.

Die letzten 15 Minuten zum Ziel wandert man über Grashänge und Wiesen. Dann heisst es: hinsetzen, Mund halten und einfach die wunderschöne Aussicht geniessen 🙂

So, genug geguckt – ab nach Hause! Der Abstieg erfolgte durch den Wald, was sich idyllisch und einfach anhört, aber einige Tücken beinhaltete!

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DSC04141Denn der Waldboden fiel teilweise sehr steil ab… und war obendrein ein wenig rutschig. “Technischer Abstieg” nannte Marius das! Es glich eher einer lustigen Rutschpartie – und wer nicht rechtzeitig einen der Bäume zu fassen bekam, hat verloren 🙂

Aber keine Sorge, es ist nichts passiert. Gab nur ein paar kleine Schrammen an den Armen und Beinen. Auf unser High-Tech-Material ist halt verlass. Und so kamen wir 5 Stunden nach unserem Aufbruch wieder in Rimetea an; müde, hungrig, aber vollkommen happy und zufrieden ob der Leistung und der gelungenen Wanderung 🙂

DSC04138Die ganze Region lädt geradezu zu Outdoor-Aktivitäten ein. Wir werden sicher wieder bald einmal hierher kommen und weitere verschlungene Wege erkunden.

Und natürlich freuen wir und schon auf weitere Touren mit Marius.

Eure Cindy

Ausflug nach Hunedoara

IMG_4970Nun wohnen wir seit etwa einem 3/4 Jahr in Rumänien und haben auch Dank der Tagestouren von City Tours schon sehr, sehr viel vom Land und vor allem von Siebenbürgen gesehen. Wir staunen immer wieder, wie viel es hier zu entdecken gibt und wo sich ein Besuch überall so lohnt.

Gestern führte uns unsere Tour in die Region Hunedoara. Das dortige Schloss Castelul Corvinus ist sehr bekannt, doch das war ein Programmpunkt des Nachmittags, also immer schön der Reihe nach 🙂

IMG_4975IMG_4980Erster Stopp waren über 2000 Jahre alte Ruinen eines dakischen Dorfes in den Bergen von Orastie. Die Daker (oder Dacia in Anlehnung einer bekannten Automarke, die Mehmet Scholl so gerne hat) gelten als die “Ur-Einwohner” Rumäniens. Durch den Reichtum von Silber, Gold, Eisen und Salz lebte man in Dakien für seine Zeit sehr komfortabel. Das rief dann leider bald die Römer auf den Plan, die nach und nach das Volk der Dakien ausraubte und schlussendlich auslöschte.

Man bekommt dort eine gute Idee, wie die Dakien gelebt haben und wie ihre Festungsanlagen ausgesehen haben mochten. Es ist beeindruckend, wie alt dieser Ort ist und wie viel davon die Zeit überlebt hat. Es gab hier etliche Ausgrabungen. Die Artefakte kann man in diversen Museen in Siebenbürgen anschauen.

DSC04058DSC04064Danach führte uns unser Guide Ciprian zu einer der ältesten Steinkirchen in Rumänien. Die orthodoxe Sankt Nicolae Kirche im Ort Densus stammt aus dem 13. Jahrhundert und noch immer finden dort Gottesdienste statt.

Das alte Gotteshaus ist richtig interessant und mutet auf dem 2. Blick ein wenig wie ein gelungenes Recycling-Projekt an. Denn als Baumaterial diente eine eingefallene römische Burg und was das kleine Dorf sonst noch so an Dingen aus Stein hergab. Daher hat die Kirche an den unmöglichsten Stellen Säulen, Löwen und Inschriften. Generell will alles nicht so recht zusammenpassen. Und doch übersteht das Gebäude, das von den Dorfbewohnern errichtet wurde, ein Jahrhundert nach dem anderen.

Die Kirche ist sehr bekannt und daher auch gut besucht. Dennoch ist es dort ungemein ruhig und friedlich. Eine schöne Kirche für ein kleinen Besuch.

DSC04087IMG_5000Highlight des Tages war ohne Zweifel das Schloss der Stadt Hunedoara (zu dt. Eisenmarkt). Das alte Gemäuer ist die perfekte Filmkulisse (war sie auch schon mehrmals).

Die Burg wurde ab dem 14. Jahrhundert in mehreren Etappen gebaut,  steht auf einem Kalkfelsen inmitten der Industriestadt Hunedoara und geht auf den ungarischen König Mathias Corvin (der in allen “ungarischen Gebieten” Rumäniens immer noch einen enorm hohen Stellenwert geniesst) und seinem Vater, dem Heeresführer Johann Hunyadi, zurück.

Man kann grosse Teile der Burg besichtigen, kann auf die Türme steigen, die Folterkammern besichtigen und die alten Möbel in den grossen Räumen lassen erahnen, wie die Herrscher mit ihren Burgfräuleins hier lebten.

DSC04083Ganz interessante Bilder hat so ganz nebenbei die Gegend von Hunedoara gebracht, in der die Roma-Bevölkerung der Stadt ihre grosse Villen baut. Viele Roma leben leider in Hütten und in slumähnlichen Behausungen. Für einige wohlhabendere Familien bauen die Clanchefs allerdings Villen mit ungewöhnlich prunkvollen Dächern. Die meisten Villen sind unbewohnt, die Familien wohnen in viel kleineren Häusern hinter den Villen.

Der ganze Bauaufwand dient dann doch eher dem Schein, der Wirkung nach Aussen. Sehr oberflächlich aber unglaublich schön anzusehen. Die Dächer sind dabei sehr wichtig. Nicht selten sieht man halbe Bauruinen, wo alles fehlt, aber das Dach leuchtend in mehreren Etagen in den tollsten Farben vorhanden ist.

DSC04077Vielen Rumänen sind diese Vilen ein Dorn im Auge, denn so recht weiss niemand, wo die Clanchefs die Mittel für die Bauten bekamen. Fakt ist, dass die Roma leider immer noch unintegriert am Rande der Gesellschaft leben. Reiche Roma sind in den Köpfen der Menschen ein Widerspruch zu dem Siedlungen, in denen viele Roma unter schlimmen Bedingungen leben. Schön anzusehen sind die Häuser allemal. Leute kommen extra hierher, um die Villen zu fotografieren – das ist doch  auch eine Art Werbung und Tourismus für das Land 🙂

Eure Cindy

 

 

Erster Hochzeitstag

florian si cindyHeute feiern wir unseren allerersten Hochzeitstag 🙂

Ein Jahr CiFlo in Marriage sind wie im (sehr, sehr schönen) Flug vergangen. Im 4. Jahr unserer Beziehung stiessen wir am Morgen also auf unser erstes Jahr als Ehepaar an. Florian hat sich einen Tag freigenommen. So konnten wir nicht nur kuschelig ausschlafen und gemütlich zusammen frühstücken, sondern verbrachten die Stunden gerade so, wie wir es uns wünschten.

So ergab es sich, dass wir den halben Tag im Gasthof Cluj-Blick bei unseren neuen Freunden Angelika und Erwin verbrachten. Der Plan war eigentlich so: Wie sagen den beiden Hallo und wandern dann für ein paar Stunden durch die schöne grüne Landschaft. Nach 10 Minuten waren wir aber vom plötzlichen Regen durchnässt wieder da und bestellten erstmal Kaffee und Tee 🙂

Lanzi, der kleine Hund der beiden, war überhaupt nicht glücklich, dass wir so früh umdrehen mussten. Ihm war der Regen grad herzlich egal!! Nach dem Schauer probierten wir es aber wieder und Lanzi kriegte sich kaum ein vor Freude.

IMG_5008Später assen wir im Gasthof zu Abend, stiessen mit Wein, Bier und einem leckeren Schnaps an, plauderten viele schöne Stunden lang mit Angelika und Erwin und machten uns sehr entspannt und viel später als gedacht wieder auf dem Heimweg.

Morgen schon sind wir also im 2. Ehejahr. Auf das noch viele, viele, viele folgen werden 🙂

Eure Cindy

 

 

 

Weindegustation bei Topdrinks in Cluj

IMG_3911IMG_3920Hoch die Tassen… ähm die Gläser natürlich 😉

Durch unsere lieben Bekannten stiessen wir letzte Woche auf ein Wein- und Spirituosengeschäft in Cluj, das nicht nur all unsere Lieblingswhiskys und Liköre führt, sondern die fast jede Woche auch spannende Weinverköstigungen machen.

Ihr wisst ja, dass man uns mit einem leckeren Wein immer locken kann. Diesmal stellte sich das Weingut von Jidvei vor, welches im Herzen Transsylvaniens ca 80 km von Cluj entfernt liegt und das grösste Weinbaugebiet in Siebenbürgen sein Eigen nennt.

Wir probierten ein paar ihrer Weissweine, der Roses und einen exzellenten Champagner. Dazu gab es Brot, Olivenöl, Nüsse und Käse. Lecker 🙂

Ana_MOSehr beeindruckend fanden wir die illustre Gästeschar. Es kamen Händler und Geschäftsleute zu der Verköstigung, mit denen wir plaudern und Geschichten austauschen konnten, und durch den Abend führte ein sehr bekannter rumänischer Sommelier. Unsere Freunde haben die Präsentation für uns übersetzt, so konnten wir alles gut verfolgen. Unser Rumänisch wird zwar immer besser, aber für derart fachliche Gespräche reicht es doch bei Weitem noch nicht 🙂

Das war unsere allererste Weindegustation und wir hatten einen riesengrossen Spass dabei. Die Ana, ein Sauvignon Blanc, hatte es uns dabei besonders angetan. Davon hatten wir nach dem Abend einen Karton im Keller, aber seitdem verschwinden irgendwie auf magischer Weise die Flaschen!!!!

Noch ein persönliches Wort an unsere lieben Weinfreunde im Aargau: Name the date für euren Besuch, und wir werden alles versuchen, euch in dieses kommerzielle Paradies der Weine hier in Klausenburg zu bringen. Mehrmals am Abend haben wir gesagt: “Wenn das der Christoph sehen könnte …” 😉

Eure Cindy

 

 

 

 

 

 

Auf dem Transfagarasan

IMG_4906“Über den Wolken….” waren wir am letzten Samstag. Vielleicht habt ihr schon einmal vom Transfagarasan gehört? Die Transfogarasche Hochstrasse ist ein Träumchen für alle Biker, Motorrad- und Auto-Fans. Sogar die Jungs der Sendung “Top Gear” waren mit ihren teuren Flitzern hier schon unterwegs und waren hin und weg von der Strasse und der urigen Landschaft.

Eröffnet wurde die Strasse, die durchs Faragas-Gebirge mitten in den Karpaten führt, im Jahr 1974. Vorher war sie eher ein Gebirgs- und Forstweg. Damit ist sie ein Machwerk des damaligen kommunistischen Diktators Ceausescu, der die Strasse als Militärstrecke, aber auch als Tourismusmagnet ausbauen liess. Leider sind nicht wenige Menschen bei dem Bau ums Leben gekommen. Manche sprechen von über 400 Leuten, die dort an den steilen Hängen ihr Leben verloren.

Als wir am Samstag dort waren, fand gerade ein grosses Fahrradrennen statt und die Strasse war voll von ambitionierten “Friedensfahrern” und gemütlichen Radlern. Man muss dazu sagen, dass die Hochstrasse in 2000 Metern Höhe liegt und nur wenige Monate im Sommer geöffnet ist, da ansonsten Schnee und Eis den Weg unpassierbar machen.

IMG_4908IMG_4902Im Sommer also zieht es allerhand Touristen in die diese Gegend, die die Strasse hinauffahren und am kleinen Balea See Halt machen, dort etwas essen, ein wenig spazieren gehen und dann an den Tourismusständen haufenweise nützliche und auch weniger nützliche Souvenirs kaufen. So wie unsere kleine Gruppe es auch machte 🙂

Unsere kleine Gruppe (organisiert von City Tours)- das waren diesmal ich und 3 Männer 😉 Der Tourguide war natürlich dabei, mein hübscher Menne Florian und dann begleitete uns noch Dorian, ein sehr sympathischer und lieber Knabe aus Kanada, der zur Zeit ein paar Länder in Europa bereist. Wir waren eine sehr harmonische kleine Truppe und genossen den ersten Programmpunkt des Tages in vollen Zügen!

DSC03981IMG_4911Dann ging es wieder runterwärts. Die Aussicht hier ist atemberaubend schön. Wenn die Sonne scheint, leuchtend alles in bunten Farben und man kann meilenweit durchs Tal schauen. Lustig sind die Schafherden anzusehen, die an den Steilwänden hängen, wie festgeklebt, und gemütlich vor sich hinfuttern 🙂

Unsere kleine Reise führte uns dann in das winzige “sächsische” Dorf Kleinschenk. Über die Fahrt dorthin kann ich jedoch wenig sagen, denn ich habe wie ein Murmeltier geschlafen und bin erst wieder vor der schönen alten Festungskirche von Kleinschenk wach geworden.

IMG_4958IMG_4939Hier war das ganze Dorf auf den Beinen. Es fand nämlich ein Fest unter dem Titel “Sounds and Flavours of Transylvania” statt.

Es wurde den Gästen einiges geboten. Der Nachmittag begann mit einem grossen Kuchenbüffet (jedes Gericht war mit Erdbeere oder Rhabarber gemacht). Hmmm… lecker.  Wir sassen im Garten des alten Pfarrhauses und schlemmten vergnügt vor uns hin. Das Fernsehen war auch da, aber anders als beim letzten Transylvanian Brunch in Denndorf, konnte ich uns diesmal nicht im Fernsehen entdecken 😉

IMG_4943DSC04029Danach hätte ich direkt wieder ein Verdauungsnickerchen machen können, aber dafür war keine Zeit. Denn wir machten eine kleine Führung durchs Dorf, schauten uns die restaurierten Häuser, das frisch renovierte alte Schulgebäude und die Kirchenburg genauer an. Der Ort ist wirklich hübsch und man kann sehen, dass den Bewohnern die Erhaltung des Dorfes und die alten Traditionen und Kulturen sehr wichtig sind.

Später gab es ein hübsches Orgelkonzert in der Kirche. Eine Dame spielte die Orgel, ein Herr Klein begleietet sie mit der Trompete 🙂 Sie spielten wirklich schöne Lieder. Von bekannten Kirchliedern bis hin zu Klassikern von Beethoven, Hadyn und Mozart war alles dabei.

Zum Abendessen war das Büffet dann reich mit lokalen Gerichten gedeckt. Suppen, Salate, Pasteten, Käse, Brot…. Uns und den Leuten scheint’s gut geschmeckt zu haben.

IMG_4952So ging auch dieser Nachmittag zu Ende und wir machten uns voll mit Eindrücken und mit noch volleren Bäuchen auf die 3-stündige Fahrt zurück nach Cluj. Schön wars wieder mal. Wir sind jedemal erstaunt, was die kleinen Dörfer so an all den Wochenenden auf die Beine stellen und wie viele Highlights das Land zu bieten hat 🙂

Eure Cindy

 

DSC04012PIMG_4932S: Mein persönliches Highlight des Tages waren ganz klar die kleinen Welpen, die mit ihrer Mutti neben der Kirche in Kleinschenk wohnen. Hahahaha, Florian hat gesagt, ich darf sie nicht in meine Handtsche tun. Hm… ich hätte sie alle 3 gerne samt der Hundemutti eingepackt und mitgenommen. Aber dann wäre die Besitzerin wohl ganz traurig gewesen 🙂