Archive | August 2013

Heinrich George

george

Ich kann nicht sagen, dass ich ein übermässig grosser Götz George Fan bin. Ich mag zwar einige seine Filme, aber ansonsten war mein Interesse immer eher gering. Als ich neulich im Film „George“ sah, wie er seinen Papa Heinrich George verkörperte, änderte ich meine Meinung. Das hatte mich total begeistert und mitgerissen.

Heinrich George wurde 1893 in Stettin (30 Autominuten von meiner Heimatstadt Prenzlau entfernt) geboren und gilt seit seiner Jugend als Schauspielbessener. Der Film beginnt während der Anfänge der Nazizeit und im ständigen Wechsel werden Originalaufnahmen, Interviews mit den Söhnen Götz und Jan George, seiner Frau Berta Drews, etlichen Zeitzeugen und eben die geschauspielerten Szenen mit Götz George gezeigt.

Heinrich George war kein Antisemit, er war Künstler, wie es scheint ein lieber Ehemann und Vater und ansonsten ein ganz anständiger, etwas exzentrischer Zeitgenosse. Der Maler Max Beckmann war ein guter Freund von ihm.

Als er plötzlich Schauspielverbot bekam, arrangierte er sich mit den Nazis, um wieder auf die Bühne zu kommen. Sein Ruhm wurde grösser und grösser, Göbbels lobte ihn über den grünen Klee, man sah ihn bei Parteiveranstaltungen und er wurde Intentdant des Schillertheaters, welches Adolf Hitler wiedereröffnen lies. Nach dem Krieg sperrten die Russen George in Hohenschönhausen ein, verhörten ihn und meinten ihn als Nationalsozialisten überführt zu haben. Er wurde ins Lager Sachsenhausen gebracht und starb dort 1946 an den Haftbedindungen.

Das Paradoxe ist, dass er wohl nie wirklich ein überzeugter Nationalsozialist war. Er war bessenen vom Film und Theater und wollte eingentlich immer nur spielen. Er half einigen Juden und Kommunisten, die mit ihm arbeiteten und / oder befreundet waren, rettete einigen sicher das Leben, aber das milderte das Urteil der Russen nicht.

Im Film wird auch gezeigt, wie sich Heinrich George während seiner Haftzeit verhielt. Er lies sich nicht unterkriegen, führte mit Mithäftlingen „Faust“ auf und brachte sogar den „Postmeister“ auf russisch im Gefängnis auf die Bühne. In einigen Inerviews erzählten Männer, dass er oft Geschichten erzählte, Gedichte rezitierte und anderen damit Mut machte. Am Ende starb er selber. Eine grausame Zeit war das.

Heinrich Georges Vergangenheit ist immer noch umstritten. Nur er könnte sagen, ob er wirklich vom Naziregime angetan war, oder ob sie für ihn Mittel zum Zweck waren um seiner Arbeit Nachgehen zu können. Vielleicht hatte er sie, wie viele andere damals, auch einfach nur unterschätzt.

Eure Cindy

Dies und Das

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Mama ist noch nicht da, also hab ich Zeit, euch mal wieder ein paar Zeilen zu schreiben. Gute Neuigkeiten, ich blogge wieder mit beiden Pfoten. Die Schwellung vom Bienenstich ist komplett weg und mir gehts wieder gut!  Papa kommt heute erst später heim. Er nimmt an einem Teamevent im Appenzeller Land teil. Der hat sicher Spass. Und abends gibts bestimmt wieder eins, zwei Bier.

Hahahaha, gestern hatte er auch 3 von denen. Er war nach der Arbeit noch mit Arbeistkollegen in Zürich unterwegs. Um 18 Uhr meinte er zu Mama, sie gingen noch auf einen Drink irgendwohin… um 23 Uhr war er immer noch nicht daheim. Mama und ich lagen schon im Bett. Plötzlich hörten wir unten die Tür. Hahahaha! Da steht Mama auf zieht sich ihren Mademantel an, nimmt den Metallschuhanzieher und versteckt sich hinter der Eingangstür. Papa kommt rein… Mama schimpft ihn an „Wo zum Geier schlawinerst du schon wieder rum“… und verhaut ihm mit dem Schuhanzieher den Hintern. Hahahaha. Die haben sich gar nicht mehr eingekriegt vor Lachen. Ein wenig erschrocken hat sich. Wusste im ertsten Moment nicht so recht, was ihn da gebissen hat. Die beiden haben vielleicht nen schrägen Humor. Naja, war ja auch lustig… Papa fragte, ob Mama das Nudelholz diesmal nicht finden konnte, rieb sich den Hintern und schlich von dannen.

Mama macht ständig so irre Dinger. Als Papa letzte Woche aus Frankfurt heimkam, überraschte sie ihm am Flughafen. Sie malte ein Schild mit seinem Namen drauf, verzierte das ganze mit Herzchen, kaufte eine langstielige rote Rose und wartete am Ausgang vom Flughafen. Sie sah ihn schon durch die Scheibe and Kofferband stehen… der war total überrascht als er sie dann sah. Mit Abholschild und Rose. Viele Leute haben geglotzt. Und ein wildfremder Mann sagte zu seiner Frau, als Papa durch die Tür kam, „guck mal… dass ist der Florian…“. Hahaha. Wird nie langweilig mit denen.

Papa brachte ihr auch was mit. Ganz hübsche Ohrringe vom Thomas Sabo, die aussehen, wie kleine Erdbeeren. Die trug sie jetzt schon ein paar Mal im Büro. Ein tolles Geschenk. Und nicht nur „beinahe“!

Miau… Eure Emily

Schwedische Sommersuppe

Zutaten für 2 Personen

1 Stange Lauch
1 EL Butter
2 Kartoffeln
100 gr Fisch Filet (Lachs, Goldbrasse etc)
ca 150 ml Gemüsebrühe
ca 80 – 100 ml Sahne
Salz, Peffer, Dill

Zubereitung

Den Lauch putzen und in Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Beide Zutaten in zerlassener Butter kurz dünsten, dann die Gemüsebrühe dazugeben und köcheln lassen, bis das Gemüse fast gar ist. Den Fisch in Stücke schneiden und dazugeben. Mit der Sahne verfeinern. Alles noch ein paar Minuten köcheln lassen, mit Dill, Salz und Pfeffer würzen und fertig!

Flori ist kein “Fisch-in-Sahne-Sauce-Fan” und mag diese Suppe nicht so sehr. Cindy findet sie genial 🙂

En Guete!

Puppy Purse

Leute, jetzt wird’s peinlich! Naturgesetzmässig bin ich kein grosser Fan von bellenden, kläffenden Flohkisten. Sie haben weder Stil, noch riechen sie besondern gut. Sie biedern sich an und ziehen den Schwanz ein, sobald es brenzlich wird. Nicht mein Stil!

Aber der Trend, der sich grad in New York breit macht, geht ja mal gar nicht! Puppy Purses – Hundetaschen. Überall! In allen Formen und Variationen. So dass das IT-Girl von heute ihren Mini-IT-Hund nicht mehr in einer grossen IT-Tasche spazieren tragen muss, gibt es jetzt Hundetaschen. Man schnallt sich das Tier also wie eine Handtasche über die Schulter. Die Pfötchen baumeln runter. Besonders bequem sieht das ja nicht aus.

puppy

untitledDie können doch selber laufen! Oder? Wozu haben die denn 4 Beine?? Vielleicht hat Frauchen ja keine Hand mehr frei, um ihren Hund an der Leine zu führen. Sie hat beide Hände voll zu tun. In einer Hand das iPhone, auf dem non-stopp getwittert und geposted wird, in der anderen ihrem Starbucks mit extra fettarmer Milch.

Oder findet ihr das schön????

Miau… Eure Emily

 

Nachts

Theodor Storm

Schon Mitternacht! Mein Kopf ist wüst –

Zu Bett! Ich habe lang gewacht;

Doch ob das Aug sich müde schließt,

Wann kennt das Herz wohl Tag und Nacht?

Das Herz, das Herz  hat nimmer Ruh,

Das fliegt zu dir durch Zeit und Raum,

Im Traum mein süßes Leben du,

Im Leben du mein süßer Traum!

Für Flori, der gerade jetzt in einer Hotelbar in der Nähe von Fulda, weit weg von mir, bei einem Bierchen den Tag ausklingen lässt.

Nighty night sweetie pie 🙂

Deine Cindy

Leseecke

Meine kleine Bibliothek gibt zwar noch allerhand an Ungelesenes her, aber öfters kann ich nicht widerstehen und kaufe mir beim Kiosk in Horgen für teuer Geld einige Neuerscheinungen. Wie alle Marketingopfer lass ich mich magisch von tollen Covern anziehen und verfiel auch so Annette Duttons “Die verbotene Geschichte”.

geschichteDutton hat ein wahres Meisterwerk geschrieben, wie ich finde. Es spielt  hauptsächlich auf der Gazelle Halbinsel in Papua-Neuguinea und teilweise auch in Köln und in Tasmanien und Queensland in Australien. Einige Menschen sind fiktiv; eandere gab es wirklich –  zum Beispiel die Schwestern Phebe und Emma, die zu deutschen Kolonialzeiten in Deutsch-Guinea lebten, mit deutschen Männern verheiratet waren und durch ihren Reichtum (Emma) und ihr Engagement (Phebe) bekannte Persönlichkeiten wurde. Ihre Eltern stammten aus den USA und Samoa.

Sie erzählt vom Leben mehrerer Menschen in den verschiedensten Epochen (1902 bis 2011), die alle miteinander verwoben sind. Es geht um Geheimnisse, Betrug. Mord, den Weltkriegen, der japanischen Besetzung, dem Leben in Polynesien damals und heute und natürlich der Liebe. Ihr Buch erinnert ein wenig an Nora Roberts, sie schreibt ähnlich fesselnd, ist aber lange nicht so “kitschig”. Im Gegenteil, bei aller Romantik, kommt es unverblümt, real und teilweise sehr brutal daher.

Mich fasziniert die Südsee. Samoa ist und bleibt mein heimliches Traumreiseziel und ich konnte das Buch einfach nicht zur Seite legen. Annette Dutton ist Deutsche, lebt aber schon seit 12 Jahren in Australien und erzählt von den beiden Ländern, ihren Menschen, der Geschichte und der Kultur so faszinierend, dass man sofort in einen Flieger steigen möchte, um alles mit eigenen Augen zu sehen.

Eure Cindy

 

Doofe Biene

Freitag Abend: Mama und Papa hocken aufm Sofa und schauen sich einen Film an. Ich hetze auf dem Balkon von rechts nach links und kämpfe gegen jederlei Insektengetier. Plötzlich naht ein besonders lautes und aggressives Exemplar, saust mir am Fell vorbei, kommt vor meinem Gesicht fast zum Stehen, ich hole mit der rechten Vorderpfote aus….und WUMMMMM… Auuuuuaaaahhhhh…….Mama!!!!!

Den gespammten Samstag Vormittag verbrachte ich beim Piekser. Meine Vorderpfote war heiss und sehr geschwollen. Ausserdem tat es so weh, dass ich nach dem Zusammenstoss mit dem Getier nur noch auf 3 Beinen lief. Mama blieb vor Schreck das Herz stehen, als sie mich sah, und dachte, mein Fussbruch ist doch nicht so gut verheilt, wie sie dachte. Ist er aber. Der Piekser meinte, mein Bruch ist so gut verheilt, dass man auf den Röntgenbild kaum erkennen kann, das da mal was war. Und das alles ohne Schiene!!!

042Papa fand übrigens die halbtote Biene auf dem Balkon. Kann ich doch nicht wissen, dass die Dinger stechen. Die Hummel neulich hat nix gemacht. Die war nur lecker.

Mein Daumen steht jetzt ab. Der Piekser weiss nicht, ob das nur von der Schwellung kommt oder ob er vielleicht verletzt ist. Mama gibt mir nun jeden Morgen Schmerzmittel und beobachtet meine Genesung.

Ansonsten schlafe ich viel und hoffe, dass mein Pfötchen bald wieder Normalgrösse hat. Wie sieht das denn aus! Ich hab eine elefantöse Monsterpfote :-(. So’n Mist.

 

Miau Eure Emily

 

 

Wanderlust

Sind wir mal ehrlich: Der Beziehungsspeck hat auch vor uns nicht halt gemacht. 3-4 Kilo dürften es schon sein, die Flori und ich (vor allem in der Bauchregion) zugelegt haben. Meine Mutter meinte, es sei ein Zeichen des puren Glücks. Wer happy ist hat auch einen guten Appetit. Joo, nen guten Appetit haben wir. Und sicher auch zu wenig Bewegung!! Letzten Sommer waren wir auf jeden Fall noch fitter.

Also schnürten wir am Freitag (wir hatten beiden frei) die Wanderschuhe und verbrachten den Tag am Ägerisee im Katon Zug. Wir wanderten rund 4.5 Stunden und hatten eine göttliche Aussicht. Guckt mal:

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Der Ägerisee ist ein Gletschersee und dient, wie auch der Zürichsee, als Trinkwasserreservoir. Man kennt  die Region auch als Station auf dem recht gut bewanderten Pilgerweg nach Einsiedeln.

Ausserdem fand hier 1315 die Schlacht am Morgarten statt, bei der die Eidgenossen den Habsburgern zum ersten Mal zeigte, wo der Hammer hängt! Angeblich fielen auf der Habsburger Seite 2000 Männer, auf der der Schweizer nur 12 – naja, da wurde in der Euphorie den Triumphs wohl etwas übertrieben.

Auf jeden Fall hat der Tag (Wander) Lust auf mehr gemacht und eigentlich planten wir am Samstag den Horgenberg zu erklimmen (inkl. Grillstopp am Weiher). Emily durchkreuzte unsere Pläne. Das möchte sie euch aber selbst erzählen!

Eure Cindy

 

 

 

Cindy and her Eggnog

Ein Likörchen oder Schnäpschen nach dem Abendessen ist schon was Feines. Und deshalb ist unsere keine Minibar auch immer gut bestückt mit leckeren alkoholischen Säften. Der fränkische Hochmoorgeist hat schon so einige ahnungslose (an sich trinkfeste) Besucher die Hitze in den Kopf steigen lassen und die Augen zum Leuchten gebracht. John, ein Nord-Ire, der öfter mal unser Heim frequentiert, sagte nach den Genuss eben jenen Getränks schon mal alle weiteren Pläne ab. Ich persönlich bevorzuge ja (rote) Fruchtliköre. Und mein grosser Favorit: Der Eierlikör.

Ich trinke Eierlikör seit ich denken kann. Bei ostdeutschen Familienfesten war (ist) es üblich, nach dem Kaffee und Kuchen diverse Getränkeflaschen auf den Tisch zu stellen. Bier und Korn für die männlichen Genossen, Peffi- und Eierlikör für die Damen, Brause für die Kinder. Meine Mama hat mir auf mein stures Drängen hin öfters mal Eierlikör mit Milch oder Kaffeesahne gemixt. Mmmmhhh… verpantscht, aber auch damals schon sehr, sehr lecker.

Wenn mans ganz genau nimmt, ist Eierlikör eine lateinamerikanische Köstlichkeit. In Brasilien tranken die Ureinwohner „Abacate“, ein Erfrischungsgetränk aus Avocados, welches Eugen Verpoorten 1876 in Antwerpen dazu inspirierte daraus dann den ersten Eierlikör zu machen, wie wir ihn kennen. Er tauschte einfach die Avocados (die damals in Belgien kaum zu bekommen waren) mit Eidotter und fügte noch Rum und Rohrzucker bei. Heutzutage gibt es ihn in allen Variationen. Mit Orangen, mit Kirschen, mit oder ohne Vanille….

eierlikorIch lebte 4.5 Jahre lang in Irland und Schottland. In den englischensprachigen Ländern wird Eierlikör hauptsächlich an Weihnachten getrunken. Viele Leute dort denken, es sei eher ein Getränk für die etwas gesetzteren Generationen :). Meine irischen  / schottischen Freunde machten regelmässig Witze über mich. Cindy and her Eggnog, sagten sie immer und lachten sich schlapp.

 

Glücklicherweise kam ich durch Flori in eine Familie, wo Mama den Eierlikör noch selber macht und lieberweise auch an mich dabei denkt. So machte ich es mir gestern daheim auf dem Sofa gemütlich (Flori war mit Arbeitskollegen im Kennedy’s in Zürich versumpft) und trank eins, zwei, fünf, acht Gläschen….Mmmhhh…

Ubrigens: auch immer lecker, sich einen Kaffe mit Eierlikör in einem Cafe zu bestellen. Nur so als Tipp!

 

Prost! Eure Cindy

 

Choupette

Mama guckt immer so VIP Sendungen. Da war der Karl Lagerfeld mit seiner Siamkatze Choupette zu sehen. Mama meinte, wie hübsch sie doch sei mit ihrem weissen Fell und den beigen Ohren. Päh. Seh ich nicht! Aber bitte.

Jedenfalls kam ich ins Grübeln. Man soll sich ja nicht mit anderen Stubentigern vergleichen. Schon gar nicht mit den reichen. Aber Leute, diese Katze lebt nicht nur beim Modegott in Frankreich, sie lebt auch wie Gott in Frankreich. Sie isst bei ihm am Tisch! Angeblich mag sie es nicht, am Boden zu bleiben. Wie feudal. Am Tisch mitessen darf ich nur, wenn ich richtig traurig gucke oder gebettelt habe. Sie darf das einfach so.

Choupette kennt den Karl nur als Papa. Hm…… ich sag ja auch Mama und Papa. Aber hey, er macht jede Nacht Platz im Bett, so dass sie bei ihm schlafen kann. Okay okay, das ist bei uns auch so. Ich schlaf aber lieber auf Papas Seite. Der drängelt nicht so wie Mama und klaut mir nicht die Decke. Mama ist ein Deckendieb!

Häh, und sie twittert was das Zeug hält. Hat jede Menge Follower und posted ständig Bilder und erzählt, was sie so macht. Dabei wird auch richtig zickig abgelästert. Und sie muss überall dabei sein. Und sie beginnt so posen, sobald sie einen Fotoapparat sieht. So eine Prinzessin. Oh…

Aber jetzt kommt’s. Sie hat 2 Dienstboten. Die verwöhnen sie von vorne bis hinten und führen Tagebuch über alles, was sie macht und isst, wie lange sie schläft, wie voll die Toilette ist und wenn was nicht stimmt, steht das ganze Haus Kopf. Und wer trägt mir ständig den Popo nach??? Naja, wenn ich ehrlich bin…

Ich glaub, ich muss nochmal nachdenken. Irgendwas stimmt hier nicht! Bin ich auch verwöhnt? Bin ich eine Choupette??????

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Miau… Eure Emily